Regisseur Zach Cregger beschrieb einen praktischen Stunt am Set des kommenden Resident-Evil-Films, bei dem Hauptdarsteller Austin Abrams beinahe schwer verletzt worden wäre. Die Sequenz beinhaltete echte Explosionen und herabstürzende Requisiten während einer Verfolgungsjagd. Der Film von Sony soll am 18. September in die Kinos kommen.
Cregger erklärte die Szene während einer kürzlichen Fragerunde. Abrams, der den medizinischen Kurier Bryan spielt, rennt eine Straße entlang, während von beiden Seiten Zombies von den Dächern springen. Die Produktion verwendete 150 Pfund schwere Blutbeutel, die von Kränen fallengelassen wurden, um den Effekt ohne visuelle Effekte zu erzeugen.
Ein Beutel traf den Schauspieler beinahe. „Es hätte ihn getötet. Wäre er einen Schritt weiter rechts gewesen, wäre er gestorben“, sagte Cregger. Der Regisseur fügte hinzu, dass die fertige Einstellung im Film zu sehen ist.
Cregger schrieb das Projekt gemeinsam mit Shay Hatten. Zur Besetzung gehören außerdem Zach Cherry, Kali Reis, Paul Walter Hauser und Johnno Wilson. Der Film adaptiert das Capcom-Videospiel aus dem Jahr 1996.