Bangladesch
Gewalttätige Proteste in Bangladesch nach Tod von Sharif Osman Hadi
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Gewalttätige Proteste brachen in Dhaka und anderen Städten Bangladeschs aus, nachdem der prominente Aktivist Sharif Osman Hadi in Singapur gestorben war. Demonstranten griffen Büros großer Zeitungen an, steckten sie in Brand und warfen Steine auf die Indische Hochkommission. Der Chef der Übergangsregierung Muhammad Yunus rief zur Trauer auf und appellierte an den Frieden.
Mit 82 Jahren bleibt Sayeda Jasimunnessa Khatun, besser bekannt als Rani Hamid, eine der ältesten aktiven Frauen im Schachwelt. Ihre jahrzehntelangen Beiträge zum Spiel gehen ungebremst weiter. Die Liebe der Menschen zu ihrer Arbeit hält sie motiviert.
Von KI berichtet
Mitten im zunehmenden Gewalt in Bangladesch sorgen indische Migranten in Bihares Kishanganj tief besorgt um die Sicherheit ihrer Familien. Sie beten um Frieden, während sie Erinnerungen an ihre eigene Migration vor Jahrzehnten teilen. Die Grenzstadt, nur 23 km von Bangladesch entfernt, spürt die Spannung besonders stark.
Parteiführer der National Citizen Party Hasnat Abdullah hat eine bittere Erklärung gegen Indien abgegeben und dessen Schießbefehl-Politik infrage gestellt. Dies geschieht vor den Wahlen inmitten anti-indischer Proteste in Dhaka. Indien äußerte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit seiner Mission in der bangladeschischen Hauptstadt.
Von KI berichtet Fakten geprüft
A 20-year study in Bangladesh has found that reducing arsenic levels in drinking water was associated with as much as a 50 percent reduction in deaths from heart disease, cancer and other major chronic illnesses. Researchers followed nearly 11,000 adults and reported that participants who switched to safer wells eventually had mortality risks similar to people who were never heavily exposed to arsenic. The findings, published in JAMA, underscore the global health benefits of tackling arsenic contamination in drinking water.