ICC lehnt Antrag Bangladeschs auf Verlegung von T20-WM-Spielorten ab

Der ICC hat den Antrag des Bangladesh Cricket Board abgelehnt, seine Spiele bei der T20-Weltmeisterschaft 2026 von Indien nach Sri Lanka zu verlegen, und besteht darauf, dass das Team nach Indien reist oder mit Punktabzug rechnet. Dies folgt auf Sicherheitsbedenken nach der Entlassung von Mustafizur Rahman aus dem IPL-Kader inmitten von Spannungen zwischen Indien und Bangladesch.

New Delhi, 7. Januar 2026: Der Internationale Cricket Council (ICC) hat den jüngsten Antrag des Bangladesh Cricket Board (BCB) energisch abgelehnt, seine T20-Weltmeisterschaft-2026-Spiele von Indien nach Sri Lanka zu verlegen, wie in früheren Berichten gemeldet.

Der Antrag des BCB resultierte aus Spielersicherheitsbedenken, die durch die Freigabe des Fast-Bowlers Mustafizur Rahman aus dem Kader der Kolkata Knight Riders in der IPL auf Anweisung des BCCI ausgelöst wurden, inmitten von Protesten über berichtete Gräueltaten an Hindus in Bangladesch. Daraufhin wies das Sportministerium Bangladeschs das BCB an, den ICC offiziell anzugehen und sogar die IPL-Übertragungen einzustellen.

In einem virtuellen Meeting teilten ICC-Vertreter dem BCB mit, dass die Spiele in Indien ausgetragen werden müssen, mit Punktabzug als Strafe bei Nichteinhaltung. BCB-Quellen sagen, keine offizielle Benachrichtigung sei eingegangen, doch die Haltung des ICC ist klar vor dem Turnierstart am 7. Februar 2026, das hauptsächlich Indien ausrichtet.

Die Gespräche laufen weiter, doch die Pattsituation droht, den Spielplan Bangladeschs zu stören, einschließlich Ligaspielen in Kolkata und Mumbai.

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