Die IPL 2026 Mini-Auktion ist für den 15. Dezember in Abu Dhabi angesetzt und führt eine neue Regel ein, die die Gehälter ausländischer Spieler auf 18 Crore Rupien begrenzt, was Debatten ausgelöst hat. Diese Änderung fördert eine India-first-Politik, wirft aber Bedenken hinsichtlich des Spielerwohls auf. Suresh Raina schlägt vor, dass Chennai Super Kings Sarfaraz Khan aufgrund seiner starken domestic Form ins Visier nehmen.
Die Mini-Auktion der Indian Premier League 2026 findet am 15. Dezember 2025 in der Etihad Arena in Abu Dhabi statt. Dieses Event kommt inmitten von Aufregung und Kontroverse, hauptsächlich aufgrund einer neuen BCCI-Regel, die die Gehälter ausländischer Spieler auf 18 Crore Rupien begrenzt. Die Obergrenze, verbunden mit BCCI-Sekretär Jay Shah und einem India-first-Ansatz, spiegelt die Retention-Kosten für Stars wie Virat Kohli wider und hat Fan-Diskussionen über Fairness und Auswirkungen auf die Anziehung internationaler Talente angeheizt.
Suresh Raina, ehemaliger Stalwart der Chennai Super Kings, empfiehlt, dass CSK Sarfaraz Khan bei der Auktion verfolgt. Er verweist auf Sarfaraz’ exzellente Leistungen im Syed Mushtaq Ali Trophy als Grund für seinen Wert, insbesondere nachdem der Batsman in der vorherigen IPL-Auktion unverkauft blieb. Dieser Rat passt zur Strategie von CSK, kosteneffiziente heimische Spieler zu erwerben.
Zuschauer können die Verhandlungen live auf Star Sports sehen oder über JioCinema streamen. Mit den Kolkata Knight Riders, die den größten verbleibenden Geldbeutel haben, wird mit harten Gebote für Top-Ziele wie Cameron Green gerechnet, die möglicherweise 20 Crore Rupien überschreiten. Die Auktion umfasst auch Right-to-Match-Optionen und konzentriert sich auf uncapped indische Talente neben overseas Stars.