Build A Rocket Boy
Mark Gerhard, CEO von Build A Rocket Boy, bezeichnete den Start des Shooters MindsEye als den „schlechtesten Start der Geschichte“. Er führte viele der Probleme auf Sabotage zurück und kündigte an, dass das Studio Beweise in einem kommenden Multiplayer-Update veröffentlichen werde. Zudem merkte Gerhard an, dass sich die Verkaufszahlen und Rezensionen seit der Veröffentlichung im letzten Juni verbessert hätten.
Von KI berichtet
Build A Rocket Boy hat weitere Entlassungen angekündigt – die dritte Runde seit dem Launch von MindsEye –, die auf Branchenprobleme zurückgeführt und organisierte Spionage sowie Sabotageakte zugeschrieben werden. Co-CEO Mark Gerhard erklärte, die Untersuchung des Studios zu diesen Vorwürfen schreite auf eine Strafverfolgung voran.