Build A Rocket Boy

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Nach dem „Reset“-Update im Februar und den Entlassungen im März hat Build A Rocket Boy den Preis für das umstrittene Spiel MindsEye plattformübergreifend von 60 auf 35 Dollar gesenkt und übernimmt nach der Trennung von IO Interactive nun die Eigenveröffentlichung. Zudem veröffentlichte das Studio den Spionage-DLC Blacklisted sowie Werkzeuge für von Spielern erstellte Inhalte.

Von KI berichtet

Mark Gerhard, CEO von Build A Rocket Boy, bezeichnete den Start des Shooters MindsEye als den „schlechtesten Start der Geschichte“. Er führte viele der Probleme auf Sabotage zurück und kündigte an, dass das Studio Beweise in einem kommenden Multiplayer-Update veröffentlichen werde. Zudem merkte Gerhard an, dass sich die Verkaufszahlen und Rezensionen seit der Veröffentlichung im letzten Juni verbessert hätten.

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