Build A Rocket Boy kündigt dritte Entlassungsrunde inmitten fortschreitender Spionageermittlung an

Build A Rocket Boy hat weitere Entlassungen angekündigt – die dritte Runde seit dem Launch von MindsEye –, die auf Branchenprobleme zurückgeführt und organisierte Spionage sowie Sabotageakte zugeschrieben werden. Co-CEO Mark Gerhard erklärte, die Untersuchung des Studios zu diesen Vorwürfen schreite auf eine Strafverfolgung voran.

Ein Monat nachdem es ein großes „Reset“-Update für sein Open-World-Spiel MindsEye angepriesen hatte (siehe frühere Berichterstattung), enthüllte Build A Rocket Boy am 5. März 2026 über einen LinkedIn-Post von Co-CEO Mark Gerhard eine weitere Welle von Stellenstreichungen. Die Kürzungen als „tief schmerzhaft“ beschreibend, lobte Gerhard die Beiträge der betroffenen Mitarbeiter. MindsEye, das im Sommer 2025 gelauncht wurde, kämpft mit Bugs, schlechten Bewertungen (PC Metacritic 38/100) und niedrigen Spielerzahlen (aktueller Steam-Peak bei 39). Trotz Patches, einschließlich des siebten Updates im Februar, das die jüngsten Bewertungen auf „größtenteils positiv“ anhob, bleibt das Engagement niedrig. Gerhard verwies auf „eine der schwierigsten Perioden“ in der Gaming-Geschichte sowie auf „Faktoren jenseits normaler Herausforderungen“, einschließlich krimineller Aktivitäten wie organisierter Spionage und Unternehmenssabotage. Das Studio, das mit Rechtsberatern zusammenarbeitet, berichtet, die Ermittlung „bewege sich auf eine Anklageerhebung zu“, obwohl die Beweise noch nicht überwältigend sind. Diese Vorwürfe bauen auf frühere Aussagen auf: Gründer Leslie Benzies sprach letztes Jahr von internen/externen Saboteuren, und Gerhard bezog sich auf eine „Medienmanipulationskabal“ und finanzierte Negativität. Neue Details umfassen die Installation der Überwachungssoftware Teramind im Januar 2026, die Tools verlangsamte; Gerhard versprach in einem All-Hands-Meeting deren Entfernung innerhalb von drei Monaten und machte ein „1%“-Problem dafür verantwortlich. Er behauptete, ein „sehr großes amerikanisches Unternehmen“ habe über 1 Million Euro für kriminelle Akte gegen das Studio im Jahr 2025 ausgegeben. Skepsis in der Branche hält an. Lead-Schauspieler Alex Hernandez, der als Gesicht des Spiels mit Gegenwind zu kämpfen hat, sagte: „Ich könnte nie wieder in einem Spiel arbeiten.“ Zukünftige MindsEye-Updates laufen inmitten unsicherer rechtlicher Entwicklungen weiter.

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