Fortnite-Entwickler reagieren auf Sorgen nach Epic Games-Entlassungen von über 1.000 Mitarbeitern

Nach den Entlassungen bei Epic Games am 24. März, von denen über 1.000 Mitarbeiter betroffen waren – viele davon aus den Fortnite-Teams –, haben Entwickler ihre Sorge über die Zukunft des Battle-Royale-Spiels geäußert. CEO Tim Sweeney forderte die verbleibende Belegschaft auf, weiterhin frische Inhalte zu liefern, während er gleichzeitig einen Wechsel zur Unreal Engine 6 ins Auge fasst, doch Reaktionen und Gegenwind unterstreichen die bevorstehenden Herausforderungen.

Die Entlassungen, die laut einer offiziellen Mitteilung auf der Epic Games-Website als zweite große Kündigungswelle nach den Kürzungen im Jahr 2024 bestätigt wurden, trafen die Entwicklung von Fortnite aufgrund steigender Kosten durch Multiplattform-Support und hochkarätige IP-Kollaborationen schwer, während das Spiel auf seinen zehnten Geburtstag zusteuert (wie Eurogamer.net berichtete). In einer von IGN zitierten Nachricht an die Mitarbeiter drängte Sweeney das Team dazu, 'großartige Fortnite-Erlebnisse mit frischen saisonalen Inhalten, Gameplay, Story und Live-Events zu entwickeln' und versprach bis Jahresende weitere Details zum Wechsel auf die Unreal Engine 6. Die Mitteilung drückte Bedauern aus, wobei Sweeney hinzufügte: 'Es tut mir leid, dass wir wieder hier sind', und klarstellte, dass die Kürzungen nichts mit KI zu tun haben. Gameplay-Produzent Robby Williams teilte in den sozialen Medien mit: 'Die Teams müssen die Scherben aufsammeln und versuchen, weiterzumachen... aber wir können noch gar nicht vollständig absehen, welche Auswirkungen das für den Rest des Jahres und wahrscheinlich darüber hinaus auf das Spiel haben wird. Ich werde weiterhin mein Bestes geben... aber bitte habt Geduld mit uns.' Zu den betroffenen erfahrenen Mitarbeitern gehören Design Director Christopher Pope, Principal Engineer Evan Kinney und Lead Writer Nik Blahunka. Sweeneys separater Beitrag auf X, in dem er die entlassenen Mitarbeiter als 'einmalige Top-Leute' bezeichnete, deren Lebensläufe erstklassig seien, stieß im Internet auf scharfe Kritik. Michael Douse von Larian Studios nannte es 'brillantes Wortsalat-Geschwafel, absoluter LinkedIn-Brainrot', während andere den Tonfall als völlig weltfremd bezeichneten.

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