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Somber image of an empty Epic Games office with declining Fortnite charts on screens, symbolizing over 1,000 layoffs due to engagement downturn.
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Epic Games lays off over 1,000 employees due to Fortnite downturn

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Epic Games announced layoffs affecting more than 1,000 employees on March 24, citing a downturn in Fortnite engagement that has led to spending exceeding revenue. CEO Tim Sweeney expressed regret in a blog post, noting the cuts along with over $500 million in other cost savings will stabilize the company. Affected staff will receive severance packages including at least four months of base pay and extended healthcare.

Epic Games-CEO Tim Sweeney hat sich öffentlich entschuldigt und versprochen, die Versicherungsprobleme von Mike Prinke zu lösen, einem langjährigen Programmierer, der im Zuge massiver Entlassungen gekündigt wurde und an einem unheilbaren Hirntumor leidet. Die Reaktion erfolgte auf einen viralen Facebook-Post von Prinkes Ehefrau Jenni Griffin, in dem sie die Notlage ihrer Familie nach den Entlassungen vom 24. März, von denen über 1.000 Mitarbeiter betroffen waren, schilderte.

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Chet Faliszek, ein produktiver ehemaliger Autor bei Valve, hat den Gründer von Epic Games, Tim Sweeney, öffentlich für die kürzlichen Entlassungen von mehr als 1.000 Mitarbeitern kritisiert. Faliszek hinterfragte, warum Angestellte hart für das Unternehmen arbeiten sollten, und verwies dabei auf den fehlenden Druck durch Aktionäre sowie die Einstellung mehrerer Fortnite-Modi. Er stellte Epics Ansatz dem Fokus von Valve auf die Eigenverantwortung der Mitarbeiter gegenüber.

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