Länderrisiko
Argentinisches Länderrisiko steigt vor dem Hintergrund globaler Marktvorsicht auf 549 Basispunkte
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Der von JP Morgan gemessene Länderrisiko-Index für Argentinien schloss am Donnerstag, den 23. April 2026, bei 549 Basispunkten, was einem Anstieg um 14 Einheiten entspricht. Lokale Märkte gaben im Einklang mit der Volatilität an der Wall Street und den geopolitischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran nach. Staatsanleihen fielen im Durchschnitt um 0,7 %.
Argentinische Vermögenswerte gerieten am Freitag, den 15. Mai, unter Druck, als das Länderrisiko um 2,5 Prozent auf 538 Basispunkte anstieg. Der S&P Merval fiel in Pesos um 1,4 Prozent und die meisten ADRs schlossen im Minus.
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Der von JP Morgan berechnete Länderrisikoindex für Argentinien fiel zum Börsenschluss am Donnerstag, dem 30. April 2026, auf 567 Basispunkte. Der tägliche Rückgang um 1,05 % ging mit einer Erholung bei Staatsanleihen einher. Der Index spiegelt die gestiegene Nachfrage nach festverzinslichen Wertpapieren wider, während der Fokus weiterhin auf fiskalpolitischen Themen liegt.
Ökonom Alejandro Barros erklärte, dass die Stabilisierung des Wechselkurses und die Stärkung der Rolle des Pesos in der argentinischen Wirtschaft das Länderrisiko weiter senken wird. Barros betonte, dass die Beseitigung verzerrender Wechselkurse entscheidend für diesen Trend ist. Die Regierung feiert den aktuellen Rückgang, priorisiert jedoch den Aufbau von Reserven, bevor sie auf die Schuldenmärkte zurückkehrt.
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Der Länderrisiko-Indikator Argentiniens fiel am 27. Januar 2026 auf 494 Basispunkte, den niedrigsten Stand seit Mai 2018, getrieben durch steigende Staatsanleihen und die Reservenaufbau der Zentralbank. Dieser Rückgang signalisiert wachsende Optimismus der Investoren hinsichtlich der fiskalischen Solvenz des Landes. Internationale Reserven nähern sich 46 Milliarden Dollar nach täglichen Nettokäufen.
Das Länderrisiko Argentiniens, gemessen am EMBIG-Index von JP Morgan, schloss am 19. November 2025 bei 601 Basispunkten, nachdem es tagsüber unter 600 gefallen war. Dieser Rückgang um 2,12 % wird auf Dollar-Zuflüsse aus Unternehmensanleihenemissionen und Platzierungen von Buenos-Aires-Anleihen zurückgeführt. Der Indikator signalisiert erneuertes Investorenoptimismus inmitten stabiler Wechselkurse.
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Der Country-Risk-Index Argentiniens fiel am Dienstag, dem 18. November 2025, leicht um 4 Basispunkte und schloss bei 614 Punkten. Dieser moderate Rückgang erfolgt inmitten von Optimismus durch Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten und Währungsstabilisierung. Der von JP Morgan gemessene Indikator signalisiert wachsende Investorenvertrauen in die Zahlungsfähigkeit des Landes.
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