Länderrisiko
Argentiniens Länderrisiko fällt unter 500 Punkte nach acht Jahren
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Der Länderrisiko-Indikator Argentiniens fiel am 27. Januar 2026 auf 494 Basispunkte, den niedrigsten Stand seit Mai 2018, getrieben durch steigende Staatsanleihen und die Reservenaufbau der Zentralbank. Dieser Rückgang signalisiert wachsende Optimismus der Investoren hinsichtlich der fiskalischen Solvenz des Landes. Internationale Reserven nähern sich 46 Milliarden Dollar nach täglichen Nettokäufen.
Ökonom Alejandro Barros erklärte, dass die Stabilisierung des Wechselkurses und die Stärkung der Rolle des Pesos in der argentinischen Wirtschaft das Länderrisiko weiter senken wird. Barros betonte, dass die Beseitigung verzerrender Wechselkurse entscheidend für diesen Trend ist. Die Regierung feiert den aktuellen Rückgang, priorisiert jedoch den Aufbau von Reserven, bevor sie auf die Schuldenmärkte zurückkehrt.
Von KI berichtet
Das Länderrisiko Argentiniens fiel gemessen nach JP Morgan am Montag, 26. Januar 2026, auf 513 Basispunkte, den niedrigsten Stand seit Mitte 2018. Dieser Rückgang um 2,5 % gegenüber Freitag resultiert aus der Akkumulation von Reserven der Zentralbank, die im Januar über 1 Milliarde US-Dollar überschritten hat. Die Märkte sehen darin Anzeichen für eine verbesserte finanzielle Solvenz.