Länderrisiko
Argentiniens Länderrisiko fällt unter 500 Punkte nach acht Jahren
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Der Länderrisiko-Indikator Argentiniens fiel am 27. Januar 2026 auf 494 Basispunkte, den niedrigsten Stand seit Mai 2018, getrieben durch steigende Staatsanleihen und die Reservenaufbau der Zentralbank. Dieser Rückgang signalisiert wachsende Optimismus der Investoren hinsichtlich der fiskalischen Solvenz des Landes. Internationale Reserven nähern sich 46 Milliarden Dollar nach täglichen Nettokäufen.
Das Unterhaus Argentiniens genehmigte die Arbeitsreform am Freitag, 20. Februar 2026, was eine positive Reaktion auf den Finanzmärkten auslöste. Das Länderrisiko fiel auf 519 Basispunkte, gestützt durch Gewinne bei Staatsanleihen. Die Zentralbank baute Reserven auf, indem sie an diesem Tag 167 Millionen US$ kaufte.
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Das Länder-Risiko Argentiniens schloss am Donnerstag, dem 19. Februar 2026, bei 524 Basispunkten, höher als die vorherige Schlussnotierung von 515 Punkten. Dieser Anstieg ereignete sich inmitten eines Rückgangs dollar-denominierter Staatsanleihen, sowohl lokal als auch an der Wall Street. Der von JP Morgan gemessene Indikator unterstreicht die Marktschwankungen und die Fokussierung auf die öffentlichen Finanzen des Landes.
Argentina's country risk, measured by JP Morgan's EMBI+ index, closed at 627 basis points on Friday, December 5, reflecting optimism following the announcement of new dollar debt issuance.
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Das Länderrisiko Argentiniens, gemessen am EMBIG-Index von JP Morgan, schloss am 19. November 2025 bei 601 Basispunkten, nachdem es tagsüber unter 600 gefallen war. Dieser Rückgang um 2,12 % wird auf Dollar-Zuflüsse aus Unternehmensanleihenemissionen und Platzierungen von Buenos-Aires-Anleihen zurückgeführt. Der Indikator signalisiert erneuertes Investorenoptimismus inmitten stabiler Wechselkurse.