Hafttod
Die National Human Rights Commission hat die Regierung von Uttar Pradesh angewiesen, 10 Lakh Rupien an die Familie eines 36-jährigen Mannes zu zahlen, der 2021 in Polizeigewahrsam starb. Dieser Befehl unterstreicht das anhaltende Problem der Hafttode in ganz Indien, wobei Uttar Pradesh die höchsten Zahlen meldet. Er signalisiert eine mögliche Wiederbelebung inmitten der institutionellen Herausforderungen der Kommission.
Von KI berichtet
Die Mutter eines in Haft gestorbenen Rechtsstudenten hat das Bombay High Court gebeten, den Innenminister Maharashtras Devendra Fadnavis vorzuladen, weil er keine klaren Richtlinien für die Untersuchung von Hafttoten erlassen hat. Vijayabai Suryawanshi wirft vor, dass trotz gerichtlicher Anordnungen ein rechtliches Vakuum besteht, das ordnungsgemäße Ermittlungen zum Mord an ihrem Sohn Somnath behindert. Der Antrag fordert eine fristgerechte Politik, um sofortige FIRs und Verantwortlichkeit in solchen Fällen zu gewährleisten.