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Wahlkommission streicht über 2,7 Millionen Namen aus dem Wählerverzeichnis von Westbengalen
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Die indische Wahlkommission hat im Anschluss an eine spezielle intensive Überprüfung über 2,7 Millionen Namen aus dem Wählerverzeichnis von Westbengalen gestrichen, was viele betrifft, die bereits bei den Lok-Sabha-Wahlen 2024 ihre Stimme abgegeben hatten. Dieser Schritt hat vor den anstehenden Parlamentswahlen Vorwürfe der Befangenheit durch die TMC und Verteidigungsreden der BJP ausgelöst. Der Oberste Gerichtshof lehnte zuletzt weitere Eingriffe ab.
Die indische Wahlkommission hat für Westbengalen jeweils zwei Tage vor den einzelnen Wahlphasen ein Motorradverbot von 18 bis 6 Uhr morgens erlassen und die Evakuierung von Touristen aus Küstenorten wie Digha, Mandarmani, Tajpur, Udaipur und Shankarpur angeordnet. Diese beispiellosen Maßnahmen sollen freie und faire Wahlen bei den Parlamentswahlen 2026 gewährleisten.
Von KI berichtet
Die indische Wahlkommission hat im Vorfeld der ersten Phase der Parlamentswahlen am 23. April 106 Personen mit Vorstrafen in drei Distrikten von Westbengalen in präventiven Gewahrsam genommen. Die Maßnahme soll einen gewaltfreien Wahlprozess sicherstellen. Die regierende Trinamool Congress hat vor dem Calcutta High Court eine öffentliche Klage gegen mögliche weitere Festnahmen eingereicht.