EFF
Julius Malema wegen Schussabgabe im Jahr 2018 zu fünf Jahren Haft verurteilt
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Der EFF-Vorsitzende Julius Malema wurde vor dem KuGompo-Magistratsgericht zu einer fünfjährigen unbedingten Haftstrafe verurteilt, weil er während der Feierlichkeiten zum fünften Geburtstag der EFF im Jahr 2018 in Mdantsane, Ostkap, unerlaubt eine Schusswaffe besessen hatte. Weitere Strafen für damit zusammenhängende Anklagepunkte laufen zeitgleich. Das Gericht ließ Berufung gegen das Strafmaß zu, lehnte dies jedoch für den Schuldspruch ab, wodurch Malema bis zur Berufungsverhandlung auf freiem Fuß bleiben kann.
Neue Beweise aus der Madlanga-Kommission haben im Vorfeld der Kommunalwahlen im November neue Fragen zu den Verbindungen von Julius Malema zu einem hochrangigen Polizeibeamten aufgeworfen.
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Die Economic Freedom Fighters (EFF) haben Vorwürfe zurückgewiesen, ihre Mitglieder hätten Unternehmen im Geschäftsviertel von Johannesburg nach der Verurteilung von Julius Malema in einem Schusswaffenprozess zur Schließung gezwungen. Händler stellten den Betrieb ein, nachdem sie angeblich von Parteianhängern dazu aufgefordert worden waren. Der Finanzminister der Provinz Gauteng und EFF-Mitglied Nkululeko Dunga betonte, dass die Partei keine derartigen Anweisungen erteilt habe.
Tensions escalated in South Africa's Parliament when Economic Freedom Fighters MP Carl Niehaus demanded that Malusi Gigaba recuse himself from chairing a committee, citing the ANC's step-aside rule due to Gigaba's pending court case. Gigaba rejected the demand, accusing Niehaus of misleading the meeting and pointing to Niehaus's own past associations. The exchange highlighted ongoing political frictions within the legislative body.
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Abgeordnete der Economic Freedom Fighters Leigh-Ann Mathys hat ihre Unterstützung für die Vorladung des Privatdetektivs Paul O’Sullivan und des North-West-Geschäftsmanns Brown Mogotsi ausgesprochen, damit sie vor dem Ad-hoc-Ausschuss des Parlaments zu nationalen Sicherheitsbedenken erscheinen. Der Ausschuss entschied sich für diese Maßnahme, nachdem beide Personen mitgeteilt hatten, dass sie an den geplanten Zeugnisdaten nicht verfügbar seien. Mathys forderte zudem einen Bericht über die Vorladung von O’Sullivan inmitten von Vorwürfen bezüglich Drohungen und Lähmung des Ausschusses.