Hassrede
Polizei untersucht Hassrede eines YouTubers gegen Sunda-Volksgruppe
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Die Polizei von Westjava untersucht einen Fall von Hassrede durch den YouTube-Streamer Resbob, oder Adimas Firdaus, der die Sunda-Volksgruppe und Anhänger der Viking Persib Bandung beleidigt hat. Das virale Video hat öffentliche Empörung ausgelöst, wobei der Gouverneur und der Vizegouverneur von Westjava zu Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden aufrufen. Der Täter hat sich entschuldigt und zugegeben, unter Alkoholeinfluss gestanden zu haben.
Ein kürzlicher Kommentar des Assam-Ministerpräsidenten Himanta Biswa Sarma, in dem er Hindus riet, muslimische Fahrer zu übervorteilen, hat scharfe Kritik für die Förderung von Spaltungen hervorgerufen. Die Äußerung, die vor den bevorstehenden Wahlen gemacht wurde, beleuchtet einen breiteren Trend entzündlicher Rhetorik gegen Minderheiten in der indischen Politik. Kritiker argumentieren, dass sie die nationale Einheit untergräbt, zu einem Zeitpunkt, in dem kommunale Spannungen zunehmen.
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Die Zahl der Beratungsfälle bei der „Starken Stelle“ für von Hass und Hetze betroffene Kommunalpolitiker ist 2025 deutlich gestiegen. Die Einrichtung unterstützte über 260 Ratsuchende, im Vergleich zu 120 im ersten Jahr. Experten warnen vor Gefahren für die Demokratie.
Ein kontroverses Geschimpfe der Social-Media-Persönlichkeit Ngizwe Mchunu hat eine nationale Debatte über Hassrede und LGBTQI+-Akzeptanz in Südafrika entfacht. Trotz progressiver Gesetze unterstreichen Vorfälle wie die Beschädigung von Pride-Flaggen an der North-West University anhaltende gesellschaftliche Vorurteile. Der Fall hebt die Kluft zwischen rechtlichen Schutzmaßnahmen und dem Alltag queerer Personen hervor.