Erbschaft
Justiz bestätigt Verfahren im Maradona-Markenfall
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Die Strafkammer hat die Verfahren gegen Matías Morla und die Schwestern Ana und Rita Maradona im Fall der mutmaßlich illegalen Aneignung der Marken des verstorbenen Fußballers Diego Armando Maradona bestätigt. Das Urteil wies die Einsprüche der Verteidigung zurück und weist auf Unregelmäßigkeiten bei Sattvica S.A. hin. Dalma Maradona äußerte Schmerz darüber, ihre Tanten auf der anderen Seite des Verfahrens zu sehen.
Die Enkel des Geschäftsmanns Jaime Santa Cruz haben ein Sachverständigengutachten vorgelegt, das den Schaden für den Nachlass auf über 298 Millionen US-Dollar beziffert. Die Verteidigung reagierte mit Prüfberichten, die eine gesellschaftsrechtliche Simulation ausschließen.
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Der ehemalige stellvertretende Präsident Rigathi Gachagua hat die Vorwürfe zurückgewiesen, er habe das Vermögen seines verstorbenen Bruders Nderitu Gachagua unrechtmäßig geerbt. Er besteht darauf, dass der Prozess vor acht Jahren rechtmäßig ablief und gerichtlich bestätigt wurde. Die Familie des verstorbenen Gouverneurs von Nyeri hatte Präsident William Ruto am 23. März in einer Petition um Unterstützung gebeten und Betrug sowie Urkundenfälschung geltend gemacht. Gachagua bezeichnete den neu aufgeflammten Streit als politisch motiviert.