Marine Le Pen
Marine Le Pen legt Zeugnis im laufenden Berufungsverfahren zu RN-Assistenten ab
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Im laufenden Berufungsverfahren vor dem Pariser Berufungsgericht wegen mutmaßlichen Missbrauchs von Geldern des Europäischen Parlaments durch Mitarbeiter von Front National/Rassemblement National wurde Marine Le Pen am 20. und 21. Januar 2026 befragt. Sie wies Vorwürfe eines „Systems“ der Veruntreuung zurück und hob das frühere Schweigen des Europäischen Parlaments zu den Rollen der Assistenten hervor.
Die Verteidigung von Marine Le Pen erzielte am zweiten Tag des Berufungsprozesses zu den europäischen Parlamentsassistenten des Front National einen Punkt. Die Staatsanwaltschaft hält die Partei für nicht haftbar für nicht verfolgte Verträge, wie das Tribunal im März 2025 entschied. Das Gericht muss am Donnerstag über diese Rechtsfrage entscheiden.
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Marine Le Pen, die mit gerichtlichen Schwierigkeiten konfrontiert ist, glaubt, dass Jordan Bardella die Präsidentschaftswahl 2027 an ihrer Stelle gewinnen kann. Die Präsidentin der RN-Fraktion in der Nationalversammlung äußert starkes Vertrauen in ihren potenziellen Nachfolger, trotz Kritik an seiner Erfahrung. Sie wird vom 13. Januar bis 12. Februar 2026 in der Berufung im Fall der europäischen Parlamentsassistenten des FN vor Gericht stehen.