Musikindustrie
Live Nation settles DOJ antitrust lawsuit without Ticketmaster divestiture amid state opposition
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Live Nation reached a settlement with the U.S. Department of Justice in a long-running antitrust lawsuit, avoiding a breakup with Ticketmaster but agreeing to operational changes, including amphitheater divestments and opening ticketing to competitors. The deal, announced during trial on March 9, 2026, drew criticism from several state attorneys general who plan to continue separate litigation.
Stephen Parker, Leiter der National Independent Venue Association, forderte strukturelle Abhilfemaßnahmen, einschließlich einer vollständigen Aufspaltung von Live Nation und Ticketmaster, nachdem das Unternehmen im April von einer Jury wegen Monopolbildung und rechtswidriger Koppelungsgeschäfte für haftbar erklärt wurde. Er argumentierte, dass frühere verhaltensbezogene Korrekturen gescheitert seien und plädierte für Obergrenzen bei Konzertveranstaltungen, die Abspaltung von Künstlermanagement-Sparten sowie eine langfristige Firewall.
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Kehlani, die als Preisträgerin des Billboard Women in Music Impact Award 2026 ausgezeichnet wurde, sprach darüber, wie ihr Hit 'Folded' zu einem Wendepunkt in ihrer Karriere wurde. In einem neuen Interview gab sie Einblicke in die Arbeit in ihrem Schlafzimmer und die persönlichen Herausforderungen hinter ihrem selbstbetitelten Album. Der Song löste bei Fans unterschiedliche Reaktionen aus, die von der Bezeichnung als toxisch bis hin zu einer mutigen Aussage über zwischenmenschliche Beziehungen reichen.
Eine kürzliche Zusammenstellung hebt 19 prominente Rock- und Metal-Bands hervor, die aktiv und auf Tour sind, aber seit fünf Jahren oder länger kein neues Studioalbum herausgebracht haben. Diese Gruppen treten weiterhin live auf, ohne Full-Length-Veröffentlichungen seit vor 2021. Die Liste schließt Acts mit angekündigten kommenden Alben oder solche aus, die derzeit nicht zusammen sind.
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Ein Richter am US-Bezirksgericht hat die Klage von Cheryl „Salt“ James und Sandra „Pepa“ Denton von Salt-N-Pepa gegen Universal Music Group abgewiesen. Das Duo wollte die Eigentümerschaft an ihren Masteraufnahmen unter Berufung auf Kündigungsrechte im Urheberrecht zurückerlangen. Das Urteil begünstigt UMG und stellt fest, dass die Künstler die fraglichen Masters nie besessen haben.