Die langlebige CBS-Krimiserie NCIS markierte am Dienstag ihre 500. Folge mit einer bedeutenden Wendung: Direktor Leon Vance starb, während er die Behörde vor der Schließung bewahrte. Die Episode enthielt zahlreiche Anspielungen auf die Geschichte der Serie, darunter Verweise auf vergangene Charaktere und Fälle. Rocky Carroll, der Vance seit 2008 verkörpert, sprach in einem Interview über die Handlung.

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Die langlebige CBS-Krimiserie NCIS strahlt am Dienstag um 20 Uhr ihre 500. Folge aus. Anlässlich einer Feier zu diesem Meilenstein sprach TVLine mit den Darstellern und Showrunner Steven D. Binder über ihre unvergesslichsten Dreharbeiten.

Das NCIS-Universum strahlte am 12. November 2025 ein zweiteiliges Crossover-Event aus, das aktuelle Ermittlungen mit Rückblenden aus den 90ern vermischte. Mark Harmon kehrte als Gibbs zurück, Muse Watson übernahm erneut Franks, und Roma Maffia kam als Vera Strickland zurück, um einen jahrzehntealten Fall abzuschließen. Die Episoden verbanden NCIS und NCIS: Origins durch den Mord an einem Matrosen und die Flucht eines Häftlings, die mit verborgenen Familiengeheimnissen verknüpft war.

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Mark Harmon wird seine Rolle als Leroy Jethro Gibbs in einem bevorstehenden Crossover zwischen NCIS und NCIS: Origins übernehmen, das am 11. November ausgestrahlt wird. Das Event umfasst einen Zeitwechsel, bei dem die Prequel zuerst ausgestrahlt wird, gefolgt von der Originalserie. Harmons Rückkehr beantwortet die Neugier der Fans auf Gibbs' Leben nach seinem Verschwinden nach Alaska.

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