Prince
Stranger Things-Finale steigert Prince-Streams und Kinokassen
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Das Serienfinale von Netflix' Stranger Things, das am Silvesterabend veröffentlicht wurde, enthielt zentrale Einsätze von Princes 'When Doves Cry' und 'Purple Rain', was zu einem dramatischen Anstieg der Spotify-Streams des Künstlers führte. Die zweistündige Folge zog auch starke Kinobesuche an und erzielte zwischen 25 und 28 Millionen Dollar im heimischen Einspielergebnis. Schöpfer Matt und Ross Duffer diskutierten die Herausforderungen bei der Freigabe der Songs und das ambige Schicksal der Schlüsselfigur Eleven.
Das Prince Estate hat ein neues Kompilationsalbum namens 'Timeless' angekündigt, das zehn seltene und bisher unveröffentlichte Titel aus der gesamten Karriere des Musikers enthält. Das Album erscheint am 28. August über Legacy Recordings. Eine neue Single mit dem Titel 'Stone', die 1995 aufgenommen wurde, ist ab sofort erhältlich.
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Zehn Jahre nach Princes Tod durch eine Fentanyl-Überdosis am 21. April 2016 ist sein Nachlass weiterhin mit rechtlichen Auseinandersetzungen konfrontiert. Die Musikikone starb ohne Testament, hinterließ ein Vermögen von 156 Millionen Dollar und löste damit jahrelange Rechtsstreitigkeiten zwischen Erben und Beratern aus. Jüngste Klagen verdeutlichen die anhaltenden Machtkämpfe um die Kontrolle und die geistigen Eigentumsrechte.