Schulgewalt
Debatte über Einschränkungen der Gratuidad im Gesetzentwurf Escuelas Protegidas
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Die chilenische Regierung bekräftigt ihre Haltung, die universitäre Gratuidad für Studenten, die wegen schwerer Verbrechen verurteilt wurden, im Rahmen des Gesetzentwurfs Escuelas Protegidas auszuschließen, inmitten einer hitzigen Debatte über dessen Verfassungsmäßigkeit und Auswirkungen auf die soziale Wiedereingliederung.
The Catalan government has launched a pilot plan to permanently station Mossos d’Esquadra officers in 13 conflictive secondary schools to prevent youth violence. Interior councillor Núria Parlon defended the measure, but it has drawn widespread rejection from unions, families, directors, and students, who decry cuts to social educators. Only one union supports it.
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Mario Aguilar, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft, begrüßte die Verstärkung der Polizeistreifen an Schulen durch die Regierung, kritisierte jedoch das Fehlen grundlegender Maßnahmen gegen Schulgewalt. Sicherheitsministerin Trinidad Steinert kündigte nach Vorfällen wie dem tödlichen Angriff in Calama häufigere Patrouillen an Schulen mit hohem Risiko an.
Ein 14-jähriger Schüler wurde wegen versuchten Mordes angeklagt, nachdem er am Dienstag seine Kunstlehrerin am Collège La Guicharde in Sanary-sur-Mer erstochen hatte. Der Jugendliche, der gestanden hat, die Lehrerin wegen Disziplinarvorfällen zu hassen, wurde in Untersuchungshaft genommen. Emmanuel Macron äußerte Unterstützung für das Opfer und forderte stärkere Sicherheitsmaßnahmen an Schulen.
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Eine 60-jährige Kunstlehrerin wurde schwer von einem 14-jährigen Schüler an ihrer Schule in Sanary-sur-Mer, Var, am Dienstag, den 3. Februar 2026, erstochen. Der Teenager wurde wegen versuchten Mordes in Gewahrsam genommen, ohne ersichtliches religiöses oder politisches Motiv. Bildungsminister Édouard Geffray besuchte den Tatort und sagte, der Zustand des Opfers stabilisiere sich nach der Operation.