Sexismus
Rechtsextreme und sexistische Vorfälle bedrohen Bundeswehr in Zweibrücken
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Seit Monaten ermittelt die Bundeswehr gegen 55 Angehörige des Fallschirmjägerregiments 26 in Zweibrücken wegen Rechtsextremismus, sexualisierter Übergriffe und Drogenmissbrauchs. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Thomas Röwekamp, kritisiert systemische Mängel und Führungsversagen. Die Vorfälle schädigen das Ansehen der Truppe und erschweren die Rekrutierung neuer Soldaten.
Ein Skandal mit Sexismus, Rechtsextremismus und Drogenmissbrauch im Fallschirmjägerregiment 26 in Zweibrücken sorgt für Empörung in der Bundeswehr. Gegen 55 Soldaten wird ermittelt, 23 sollen entlassen werden. Der Vorfall gefährdet Verteidigungsminister Boris Pistorius und die Zukunft der Truppe.
Von KI berichtet
Im Fallschirmjägerregiment 26 in Zweibrücken wurden Frauen systematisch von männlichen Soldaten belästigt und bedroht. Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, fordert eine Dunkelfeldstudie, um die tatsächliche Ausmaße des Problems in der Bundeswehr zu erfassen. Der Skandal umfasst Sexismus, Rechtsextremismus und Drogenmissbrauch und ist keineswegs ein Einzelfall.