Kolumnist Leonardo Medina Patiño argumentiert, der kolumbianische Staat stütze sich auf den Privatsektor für die Straßenentwicklung, kritisiert jedoch den fehlenden Reinvestitionsaufwand bei der Wartung konzedierter Autobahnen. Er weist auf Probleme wie lange Schlangen an Mautstellen, Mindestgebühren von 13.000 Pesos sowie Mängel bei Beleuchtung und Markierungen hin, die die Sicherheit gefährden. Er fordert strengere Kontrolle und dass die Gesetzgeber diese Mängel angehen.

Von KI berichtet

Kolumbiens Nationale Infrastrukturagentur und Verkehrsministerium haben angekündigt, dass die Mautgebühren ab dem 16. Januar 2026 um 5,10 % steigen, basierend auf der IPC-Veränderung des Vorjahres gemäß DANE. Zusätzlich erhalten 15 Mautstellen eine Mehr-Erhöhung durch den Normalisierungsprozess nach Dekret 050.

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