Hospital scene of acid attack victim Andrie Yunus bandaged and surrounded by UN officials and Indonesian ministers, illustrating global concern over violence against human rights defenders.
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UN besorgt über Säureanschlag auf KontraS-Aktivisten Andrie Yunus

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UN-Vertreter haben tiefe Besorgnis über den Säureanschlag auf den KontraS-Aktivisten Andrie Yunus in Zentral-Jakarta am 12. März 2026 geäußert. Sie fordern eine gründliche Untersuchung und die Festnahme der Täter, um Menschenrechtsverteidiger zu schützen. Indonesische Regierungsminister haben die Gewalt verurteilt und die Polizei aufgefordert, vollständig zu ermitteln.

Der UN-Menschenrechtsrat hat seine nächste Überprüfung für August 2026 von Rios Operation Contenção — einer tödlichen Polizeiakction im Oktober 2025 im Complexo da Penha, bei der über 120 Menschen getötet wurden — und den umfassenderen öffentlichen Sicherheitsrichtlinien der Stadt angesetzt. Die Entscheidung beruft sich auf steigende Polizeitoten und mutmaßliche Menschenrechtsverletzungen, wobei UN-Experten tiefe Besorgnis äußern.

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Schwedische UN-Funktionärin Joanna Rubinstein besuchte 2012 mit ihrer Familie Jeffrey Epsteins Privatinsel in der Karibik. In einer E-Mail bedankt sie sich bei Epstein für ein „wunderbares Mittagessen“ und einen Nachmittag im „Paradies“. Rubinstein betont, es sei das erste und einzige Mal gewesen, dass sie den verurteilten Sexualstraftäter traf.

Die chinesische Regierung hat ihre Unterstützung dafür ausgesprochen, dass Indonesien den UN-Menschenrechtsrat im Jahr 2026 leitet, nachdem es von der Asien-Pazifik-Gruppe als Kandidat ausgewählt wurde. Diese Unterstützung wurde von einem Sprecher des chinesischen Außenministeriums in Peking geäußert. Indonesien verspricht, objektiv und inklusiv zu führen.

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Bei der Sitzung des UN-Sicherheitsrates am Dienstag (23) warf der venezolanische Botschafter Samuel Moncada den Vereinigten Staaten vor, Venezuela durch Sanktionen und militärischen Druck in der Karibik die 'größte Erpressung' aufzuzwingen. Russland und China kritisierten die 'Cowboy-Haltung' der USA, während Brasilien für Dialog ohne Zwang plädierte und erklärte, die Seeblockade verstoße gegen die UN-Charta.

Laut einem Bericht der Vereinten Nationen haben israelische Siedler im Westjordanland im Oktober mindestens 264 Attacken gegen Palästinenser ausgeführt. Das entspricht dem höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen 2006. Im Durchschnitt gab es täglich acht solcher Vorfälle.

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Der kubanische Botschafter in Frankreich, Otto Vaillant, hat die von den USA verhängte Blockade gegen sein Land bei einer Veranstaltung in Paris verurteilt. Er hob die bevorstehende Gelegenheit für die Welt hervor, diese Politik erneut zu verurteilen. Die Erklärung betont die internationale Solidarität mit Kuba.

 

 

 

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