Vibrationsprobleme
Aston Martin begrenzt Runden beim Australien-GP wegen Vibrations-Gesundheitsrisiken
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Aston Martin wird die Laufleistung seiner Fahrer beim Großen Preis von Australien 2026 erheblich einschränken, da intensive Chassis-Vibrationen vom Honda-Antrieb permanentes Nervenschaden riskieren. Fernando Alonso ist auf 25 Runden beschränkt und Lance Stroll auf 15 Runden, wobei das Team trotz nach Pre-Season-Problemen implementierter Gegenmaßnahmen frühe Ausfälle erwartet.
Nach dem Großen Preis von Japan behielt Honda einen Aston Martin AMR26 im Werk Sakura für beispiellose Gesamtfahrzeug-Prüfstandstests, um hartnäckige Vibrationsprobleme zu bekämpfen, die das Team belasten. Inmitten der laufenden Partnerschaftsprobleme zielen Aktualisierungen der Fahrwerksintegration auf Verbesserungen beim Großen Preis von Miami ab.