Frauenrechte
Globale und argentinische Märsche markieren Internationalen Frauentag 2026
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Zehntausende demonstrierten weltweit am 8. März 2026 zum Internationalen Frauentag und forderten ein Ende der Gewalt gegen Frauen, Gleichberechtigung sowie Proteste gegen Konflikte im Nahen Osten. In Argentinien führte Ni Una Menos am 9. März einen großen Marsch vom Kongress zum Plaza de Mayo an, inmitten von Regierungskürzungen bei Frauenprogrammen. Teil der laufenden Berichterstattung zu den 'Internationalen Frauentagsprotesten 2026'; siehe verwandten Artikel zu Frankreich.
Die schauspielerin Collien Fernandes kehrt aus Asien zurück, um in Berlin mit Politikerinnen über schärfere Gesetze gegen digitale Gewalt zu sprechen. Sie fordert bessere Regelungen, da Deutschland kein »Täterparadies« bleiben dürfe. Der aufruf folgt auf ihre strafanzeige gegen den ex-partner Christian Ulmen.
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Die ehemalige Entwicklungshilfeministerin Isabella Lövin bezeichnete es als "absoluten Skandal", dass die mit den Schwedendemokraten verbundene Organisation Hepatica Hilfsgelder an die brasilianische Abtreibungsgegnerin IAC weiterleitet. Sida fordert nach den Enthüllungen von DN mehr Details von Hepatica an, und Entwicklungshilfeminister Benjamin Dousa hat nicht ausgeschlossen, die Gelder zurückzufordern.