Mexico City Congress approves Penal Code reform against street harassment

The Congress of Mexico City unanimously approved a Penal Code reform to impose harsher penalties on street harassment as part of the fight against gender violence. The initiative, led by Representative Liz Salgado, aims to protect women in public spaces like streets and transportation. This measure addresses data showing that 76.2% of women in the capital have experienced violence.

In an effort to combat gender violence, the Congress of Mexico City yesterday approved an amendment to the Penal Code that more strictly typifies street harassment. The proposal, presented by PAN Representative Liz Salgado, incorporates this behavior as a new subsection IV in article 179, increasing the penalty by up to two-thirds of the base sanction for the offense of harassment.

Salgado Viramontes thanked Representative Alberto Martínez Urincho, president of the Administration and Justice Commission, and its members for adapting the initiative to current regulations. The urgency of this reform is supported by the 2021 National Survey on the Dynamics of Household Relationships (ENDIREH) from INEGI, which states that 76.2% of women in Mexico City have faced violence in their lifetime. Of these, 64.5% over 15 years old have suffered gender-based violence, mainly in community settings such as streets, parks, and public transportation.

In her address, the lawmaker emphasized: “Eradicating gender violence must be a priority for all, regardless of colors or ideologies, and changes like the one we approve today undoubtedly contribute to it.” Salgado also urged women to report any harassment incidents, noting that this reform strengthens safety in public spaces and reaffirms the authorities' commitment to a violence-free life for women.

Verwandte Artikel

Mexican President Claudia Sheinbaum addresses the media in Mexico City's Historic Center about a sexual harassment incident, surrounded by activists and historic landmarks.
Bild generiert von KI

Sheinbaum meldet sexuellen Übergriff im historischen Zentrum von Mexico-Stadt

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Präsidentin Claudia Sheinbaum hat eine Anzeige gegen Uriel Rivera Martínez erstattet, der sie am 4. November im Historischen Zentrum von Mexico-Stadt sexuell belästigte. Der Vorfall, der auf Video festgehalten wurde, rief Verurteilungen von Aktivisten, der UN und Behörden hervor und unterstreicht die Notwendigkeit einheitlicher Gesetze gegen Geschlechtsgewalt. Sheinbaum betonte, dass solche Aggressionen alle Frauen im Land betreffen.

Präsidentin Claudia Sheinbaum bedauerte die Beteiligung von Männern an gewalttätigen Handlungen während des Marschs zum Internationalen Frauentag in Mexiko-Stadt. Die Demonstration versammelte rund 100.000 Frauen, die ein Ende der Geschlechtergewalt forderten. Sheinbaum betonte, dass die meisten Proteste im ganzen Land friedlich verliefen.

Von KI berichtet

Der Stadtrat von São Paulo, Adrilles Jorge (União Brasil), trug im Stadtrat eine Perücke und Lippenstift auf, um einen vom Senat verabschiedeten Gesetzentwurf zu kritisieren, der Misogynie als Straftatbestand in das Rassismusgesetz aufnimmt. Der Entwurf wurde am Dienstag (24. März) mit 67 Stimmen verabschiedet und geht nun an die Abgeordnetenkammer.

In Pitalito, Huila, wurden zwei Männer aufgrund separater Gewalttaten gegen Frauen in den Stadtvierteln Libertador und Nogales festgenommen, woraufhin ein Richter ihre Inhaftierung anordnete. Die Polizei reagierte nach Hinweisen aus der Bevölkerung schnell, was zu den Festnahmen führte.

Von KI berichtet

Aktuelle Femizidfälle schocken Brasilien und entfachen erneut Diskussionen über öffentliche Politik. Experten kritisieren den alleinigen Fokus auf härtere Strafen und fordern realistische Ansätze mit Bildung, Haushaltsressourcen und sozialen Maßnahmen. UN-Berichte und Rechtsmeinungen heben die Notwendigkeit von Prävention und Ermittlungseffizienz hervor.

Nach dem Generation-Z-Marsch in Mexiko-Stadt am 15. November wurden acht der 18 Festgenommenen aus begründeten Gründen in Untersuchungshaft genommen wegen Verbrechen wie versuchter Tötung und Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft der Hauptstadt stützt die Anklagen mit Videos und Zeugenaussagen der Opfer. In der Zwischenzeit kündigt ein Bewegungsleiter, Edson Andrade, seine Abreise aus dem Land an aufgrund des Lecks personenbezogener Daten nach Vorwürfen von Morena.

Von KI berichtet

Die Kammer der Abgeordneten hat die Reform des Nationalen Wassergesetzes grundsätzlich mit 328 Stimmen für genehmigt, trotz Protesten von Landwirten, die Autobahnen blockierten und einen Dialog forderten. Die Initiative von Präsidentin Claudia Sheinbaum priorisiert das Menschenrecht auf Wasser und verbietet dessen Hortung, mit Strafen bis zu acht Jahren Gefängnis für Wasserverbrechen. Der Senat soll am Donnerstag darüber abstimmen.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen