MTNs Operationen im Iran sehen sich esklierenden Risiken durch Sanktionen und Angriffe ausgesetzt

Der südafrikanische Telekomkonzern MTN sieht sich im Iran verschärften Herausforderungen gegenüber, verursacht durch US-Sanktionen und jüngste Raketenangriffe, bei denen wichtige Führer getötet wurden. Der 49-prozentige Anteil an Irancell ist zu einem eingefrorenen Asset geworden, das die Rückführung von Geldern seit 2018 verhindert. Die Tode von Ayatollah Ali Khamenei und Verteidigungsminister Amir Nasirzadeh haben die Betriebsabläufe weiter behindert.

Die anhaltenden Spannungen im Iran wirken sich schwerwiegend auf südafrikanische Unternehmen mit internationaler Exposition aus, insbesondere auf die MTN Group. Als multinationaler Telekommunikationsbetreiber hält MTN einen 49-prozentigen Anteil an Irancell, dem zweitgrößten Mobilfunknetz des Iran. CEO der Gruppe Ralph Mupita bezeichnete diese Investition bei einem Briefing im September 2025 als „frozen asset“ und merkte an, dass US-Sanktionen seit Mai 2018 die Repatriierung von Geldern oder Kapitalbewegungen blockieren haben. US-Sanktionen haben die Repatriierung von Geldern oder Kapitalbewegungen seit Mai 2018 blockiert. (Korrigiert für Klarheit. Original: „US sanctions have blocked...“. Anmerkung: Der Satz war fragmentiert. In der Übersetzung korrigiert für Natürlichkeit. Aber bleibe bei Fakten. Warte, Original ist klar. „noting that US sanctions have blocked...“ Ja. Übersetzung: ...und stellte fest, dass US-Sanktionen die Rückführung von Geldern oder Kapitalbewegungen seit Mai 2018 blockiert haben. (Korrigieren. Neuer Versuch. In meiner ersten war ok. Behalten.

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