Insgesamt 1.882 Hochrisiko-Häftlinge aus ganz Indonesien wurden im Laufe des Jahres 2025 in Justizvollzugsanstalten auf der Insel Nusakambangan in Zentraljava verlegt. Die Verlegungen sollen die Sicherheit und Ordnung in Gefängnissen und Haftanstalten im ganzen Land verbessern. Die neueste Gruppe umfasste 130 Häftlinge aus Jambi, Riau und Banten am 27. Dezember 2025.
Der Generaldirektor für Korrekturwesen (Dirjenpas) Mashudi erklärte, dass bis Ende 2025 insgesamt 1.882 Hochrisiko-Häftlinge in Anstalten mit Höchst- oder Über-Höchst-Sicherheitsstufe auf der Insel Nusakambangan verlegt wurden. Die Verlegungen dienen dazu, potenzielle Störungen der Sicherheit und Ordnung zu beseitigen und eine risikobasierte Rehabilitation umzusetzen.
"Bis Ende dieses Jahres haben wir insgesamt 1.882 Hochrisiko-Häftlinge aus ganz Indonesien nach Nusakambangan verlegt. Wir hoffen, dass diese Maßnahme einen erheblichen Einfluss auf die Verbesserung der Sicherheit und Ordnung in Gefängnissen und Haftanstalten hat, insbesondere auf das Erreichen von null Betäubungsmitteln und Handys, wie es immer vom Minister für Einwanderung und Korrekturwesen Agus Andrianto betont wird," sagte Mashudi in seiner Erklärung.
Das primäre Ziel ist es, das Verhalten der Häftlinge zum Besseren zu ändern, ihnen zu helfen, ihre Fehler einzusehen, und sie auf die Wiedereingliederung in die Gesellschaft als brave Bürger vorzubereiten. Am 27. Dezember 2025 wurden 130 Häftlinge aus Jambi, Riau und Banten in verschiedene Anstalten auf Nusakambangan verlegt: 5 in das Batu-Gefängnis, 31 in das Karanganyar-Gefängnis, 17 in das Besi-Gefängnis, 30 in das Gladakan-Gefängnis, 17 in das Narkotika-Gefängnis und 30 in das Ngaseman-Gefängnis.
Der Transport wurde von der Direktion für Sicherheit und Nachrichtendienst des Dirjenpas, dem Personal der Regionalbüros und der Polizei eskortiert. Der Leiter des Batu-Gefängnisses und Regionalkoordinator für Nusakambangan, Irfan, erläuterte, dass die Aufnahme gemäß Standard Operating Procedures (SOP) erfolgte, einschließlich Gesundheitschecks und anderer administrativer Maßnahmen.
Diese Initiative soll zu einer sichereren Justizumgebung beitragen und entspricht den Anweisungen des Ministers Agus Andrianto, Betäubungsmittel und Mobiltelefone in diesen Anstalten auszurotten.