79-jährige Argentinierin bittet nach Erdbeben in Venezuela um Hilfe

Die 79-jährige María Alicia Zurli Giraud Billoud verlor nach den Erschütterungen in Venezuela ihr Zuhause. Die bettlägerige Frau ohne Angehörige schläft nun zusammen mit ihrer Pflegekraft auf der Straße.

María Alicia Zurli Giraud Billoud und ihre Pflegekraft verließen nach den Erschütterungen das beschädigte Gebäude. Ihre Wohnung weist Risse auf und ist einsturzgefährdet.

Beide schlafen nun auf der Straße. Die 79-jährige Argentinierin, die bettlägerig ist und keine Familie hat, bittet um Unterstützung bei der Rückkehr in ihr Heimatland.

Der Vorfall wurde am 25. Juni 2026 gemeldet.

Verwandte Artikel

Earthquake destruction and rescue efforts in La Guaira, Venezuela after 7.5 magnitude quake
Bild generiert von KI

Erdbeben in Venezuela fordern mindestens 188 Todesopfer

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Zwei Erdbeben der Stärken 7,2 und 7,5 erschütterten Venezuela am Mittwoch, den 24. Juni, und forderten mindestens 188 Menschenleben sowie 1.520 Verletzte. La Guaira wurde zum Katastrophengebiet erklärt und mehrere Länder entsandten humanitäre Hilfe.

Die seit 2024 bestehende Schließung der venezolanischen Botschaft in Chile erschwert tausenden Migranten den Kontakt zu ihren von dem Doppelbeben betroffenen Familien.

Von KI berichtet

Das brasilianische Außenministerium gab am Donnerstag bekannt, dass zwei brasilianische Staatsbürger infolge der Erdbeben ums Leben kamen, die Venezuela in der Nacht zum Mittwoch erschütterten.

Ein Haus aus den 1920er Jahren in der Calle 8 Nr. 157 zwischen der Calzada und der Línea im Stadtteil Vedado in Havanna steht kurz vor dem Einsturz und bietet vier Familien inmitten eines massiven Verfalls Schutz. Einst das Zuhause einer wohlhabenden Familie und nach der kubanischen Revolution von 1959 unterteilt, weist es heute rostende Bewehrungsstähle, weit verbreitete Risse und baulich nicht geprüfte Zwischengeschosse auf. Die Bewohner haben sich wiederholt schriftlich an die Behörden gewandt, ohne dass wirksame Maßnahmen ergriffen wurden.

Von KI berichtet

Kubanische Gesundheitsexperten in Venezuela sind in Sicherheit, und viele haben sich den Hilfsmaßnahmen angeschlossen, wie Regierungsquellen mitteilten.

Ein vierstöckiges Wohngebäude wies am Abend des 15. April in Itajaí, Santa Catarina, eine strukturelle Verschiebung auf, was die Evakuierung von 65 Bewohnern erforderlich machte. Drei Personen wurden durch Glassplitter verletzt. Das Gebäude bleibt abgesperrt, während die Ursachen untersucht werden.

Von KI berichtet

Mariano Robles und Solana Albornoz, 28 und 32 Jahre alt, wurden nach einem schweren Unwetter, bei dem ihr Fahrzeug in einen Entwässerungskanal gespült wurde, tot in ihrem Auto in Tafí Viejo, Tucumán, aufgefunden. Das Paar war am Samstagabend auf dem Rückweg von einer Hochzeit und hinterlässt zwei kleine Kinder. Der Vorfall erhöht die Zahl der Todesopfer durch das Unwetter in der Provinz auf drei.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen