Lange als Tokios koreanisches Viertel bekannt, hat sich Shin-Okubo zu einem noch multikulturelleren Gebiet entwickelt. Östlich des Bahnhofs locken Reihen von K-POP-Waren und importierten Hautpflegeprodukten Menschenmengen an, während die Westseite mehrsprachige Anzeigen zeigt, die auf asiatischen Kosmopolitismus hindeuten. Folgen Sie diesem Programm, um die zwei Seiten des Viertels zu erkunden und Aromen von Manila bis Taschkent zu kosten.
Östlich des Shin-Okubo-Bahnhofs beleuchten Neonlichter ordentliche Reihen von Pop-Idol-Waren und importierten Hautpflegeprodukten, wobei Teenager-Mädchen für runde, käsegefüllte Brötchen anstehen. Auf der Westseite heben Anzeigen in verschiedenen Sprachen den asiatischen Kosmopolitismus hervor, neben Menschenmengen von Arbeitern, die auf ihren bevorzugten Kebab, Curry oder Banh-Mi warten. Nur eine Station nördlich von Shinjuku auf der Yamanote-Linie wird das Gebiet besonders gegen Nachmittag belebt, wenn Schwärme japanischer Jugendlicher in koreanische Warenläden und trendige Cafés mit fotogenen Desserts strömen.
Für einen entspannteren Besuch kommen Sie früh und genießen Tteokbokki-Reiskuchen oder Bibimbap – Reis mit Fleisch und Gemüse – in einem der vielen rund um die Uhr geöffneten koreanischen Imbisse wie Byuljan oder Chuo Sigean, bis die Geschäfte um 10 oder 11 Uhr öffnen. Gestärkt durch eine heiße Mahlzeit können Besucher dann die lebendige, chaotische Einkaufsstraße Okubo-Dori angehen, wo Schilder in Koreanisch, Japanisch und Englisch eine farbenfrohe Sinnesüberflutung erzeugen. Shin-Okubo ist das vielfältigste Viertel Tokios und erstreckt sich über seine südkoreanischen Wurzeln hinaus, um Einflüsse aus Orten wie Manila und Taschkent aufzunehmen und bietet so einen echten Geschmack globaler Multikulturalität im Herzen der Stadt.