Abelardo De La Espriella wurde nach der Bestätigung durch den CNE und die Registraduría zum Präsidenten Kolumbiens für die Amtszeit 2026-2030 erklärt.
Die Wahl wurde nach dem 21. Juni mit knapper Mehrheit entschieden. Die Wahlbehörden bestätigten das Ergebnis zugunsten von De La Espriella.
Gustavo Petro und Iván Cepeda stellten die Abstimmung zunächst in Frage. Sie behaupteten, es habe Stimmenkauf, eine Intervention durch Trump sowie Verbindungen zur Mafia gegeben, akzeptierten jedoch das Urteil.
De La Espriella erklärte, er werde gegensätzliche Meinungen respektieren und für alle Kolumbianer regieren. Er merkte an, dass die Wahlen beendet seien und die knappe Mehrheit die Glaubwürdigkeit der Regierung nicht beeinträchtige.