Iván Cepeda, Abelardo De La Espriella und ihre Mitbewerber übten am Sonntag in verschiedenen Städten während des Wahltages zur Präsidentschaftsstichwahl ihr Wahlrecht aus.
Aida Quilcué, die Mitstreiterin von Cepeda, wählte im Colegio San Bartolomé im Zentrum von Bogotá. Von dort aus erklärte sie: „Das Schönste an Kolumbien ist, dass es eine freie Entscheidung gibt und dass jeder die Demokratie auf friedliche Weise ausübt“.
Iván Cepeda gab seine Stimme im Colegio San Lucas im Stadtteil Kennedy, ebenfalls in Bogotá, ab. Abelardo De La Espriella hingegen wählte gegen 8:40 Uhr im Colegio La Enseñanza in Barranquilla, begleitet von seiner Familie und einem Sicherheitsteam. Bevor er seinen Wahlzettel einwarf, zeigte er den markierten Stimmzettel zugunsten seiner eigenen Kandidatur.
José Manuel Restrepo, der Mitstreiter von De La Espriella, wählte mit seiner Familie an der Universidad EAN im Norden von Bogotá. Er rief die Kolumbianer dazu auf, sich zu beteiligen und ihre Stimmen angesichts von Risiken wie Stimmenkauf zu schützen. Mehr als 41 Millionen Menschen waren in dieser Runde wahlberechtigt.