Der argentinische Präsident Javier Milei feierte den Wahlsieg von Abelardo de la Espriella in Kolumbien mit einem Beitrag auf X. Er hob dabei die Fortschritte bei der wirtschaftlichen Freiheit und Sicherheit in der gesamten Region hervor.
Milei schrieb, dass die Kolumbianer „den Weg der wirtschaftlichen Freiheit, des Wohlstands und der kompromisslosen Sicherheit“ gewählt hätten. Er fügte hinzu, dass „die Freiheit in ganz Lateinamerika voranschreitet und es kein Zurück mehr gibt“.
Die Nachricht endete mit seinem üblichen Leitsatz: „Es lebe die Freiheit, verdammt noch mal!“. Zudem erklärte er mit Bezug auf ein regionales rechtsgerichtetes Bündnis, dass „der Löwe und der Tiger in Lateinamerika brüllen“.
Nach Auszählung von 99,74 % der Stimmen erreichte De la Espriella 49,65 % gegenüber 48,70 % für seinen Rivalen Cepeda. Der Abstand betrug rund 246.000 Stimmen.