Generalstaatsanwalt Eljach mahnt zu Wahlfrieden bei Präsidentschaftswahl

Der kolumbianische Generalstaatsanwalt Gregorio Eljach Pacheco hat Bürger und Behörden dazu aufgerufen, eine friedliche Abstimmung am 31. Mai sowie gegebenenfalls am 21. Juni zu gewährleisten.

In einer am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme erinnerte Eljach an den Erfolg der Parlamentswahlen vom 8. März, bei denen die Wahlbeteiligung höher war als die Enthaltung und keine Annullierungen aufgrund von Betrug oder Gewalt gemeldet wurden.

Der Amtsträger forderte Präsident Gustavo Petro dazu auf, Neutralität zu wahren und die Nutzung offizieller Ressourcen für Wahlkampfzwecke zu unterlassen. Zudem warnte er Beamte und Auftragnehmer vor einer unzulässigen politischen Einflussnahme.

Eljach forderte Militär und Polizei auf, die Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken, und rief die Bürger dazu auf, jede Form von Gewalt oder Desinformation im Internet abzulehnen.

Verwandte Artikel

Colombian Prosecutor General addressing the public on respecting election results in a formal government setting.
Bild generiert von KI

Kolumbianische Behörden fordern Respektierung der Wahlergebnisse vom 21. Juni

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Generalstaatsanwalt Gregorio Eljach Pacheco und andere Behörden haben dazu aufgerufen, die Ergebnisse der Stichwahl vom 21. Juni zu respektieren. Der Appell zielt darauf ab, Transparenz und institutionelle Stabilität zu gewährleisten.

Generalstaatsanwalt Gregorio Eljach Pacheco hat die Kolumbianer dazu aufgerufen, Versuche zu unterbinden, die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen vom 21. Juni zu delegitimieren.

Von KI berichtet

Die Gouverneurin von Valle del Cauca und der nationale Wahlleiter haben erneut zu Ruhe und zum Respekt vor den Ergebnissen der Wahlen vom 21. Juni aufgerufen.

Die Kanzlei Víctor Mosquera Marín Abogados legte der Interamerikanischen Menschenrechtskommission einen Bericht über Unregelmäßigkeiten im ersten Wahlgang vom 31. Mai vor. Das Dokument hebt eine 100-prozentige Stimmenkonzentration für Iván Cepeda in 218 Wahllokalen in Konfliktgebieten hervor.

Von KI berichtet

Die Mitgliedsländer von Escudo de las Américas äußerten Besorgnis über Äußerungen, die die Integrität des kolumbianischen Wahlprozesses und des Regierungswechsels infrage stellen.

Iván Cepeda, Abelardo De La Espriella und ihre Mitbewerber übten am Sonntag in verschiedenen Städten während des Wahltages zur Präsidentschaftsstichwahl ihr Wahlrecht aus.

Von KI berichtet

Abelardo de la Espriella sicherte sich 43,7 % der Stimmen und wird am 21. Juni in einer Stichwahl gegen Iván Cepeda antreten. Vorläufige Ergebnisse zeigen einen Vorsprung von fast 700.000 Stimmen für den rechtsgerichteten Kandidaten.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen