Nachdem er offiziell den UFC-Light-Heavyweight-Titel freigegeben hat, zielt Alex Pereira auf Heavyweight-Geschichte ab, mit starkem Support von Daniel Cormier und neuen Entwicklungen, die auf einen möglichen Kampf mit Jon Jones hindeuten. Der vakante Gürtel geht an Jiri Prochazka vs. Carlos Ulberg bei UFC 327.
UFC-CEO Dana White gab letzten Freitag bekannt, dass Light-Heavyweight-Champion Alex Pereira seinen 205-Pfund-Titel freigegeben hat, nur Monate nachdem er ihn per Knockout gegen Magomed Ankalaev bei UFC 320 im Oktober 2025 zurückerobert hatte. Mit UFC-Bilanzen von 10-2 insgesamt und Titeln im Mittel- und Light-Heavyweight ist der 13-3-MMA-Star aufgestellt, um der erste UFC-Champion in drei Divisionen im Heavyweight zu werden. nnDies folgt jüngsten Berichten über Gespräche für Pereira vs. Jon Jones als Main Event beim UFC White House Event am 14. Juni 2026 in Washington, D.C. Jones bestätigte Verhandlungen in einem viralen Video und äußerte Stolz, Amerika zu vertreten. Journalist Ariel Helwani deutete an, dass die UFC aktiv für den Kampf wirbt, obwohl Titelimplikationen unklar bleiben. nnUFC-Hall-of-Famer Daniel Cormier hat Pereiras kühnen Schritt in einem kürzlichen YouTube-Video stark unterstützt und Vorstellungen eines Non-Title-Fights abgetan: „Ich glaube nicht, dass ein Kerl einfach einen Gürtel abgibt, um einen Kampf zu nehmen.“ Er spekulierte über Gegner wie Ciryl Gane oder Jon Jones und hypte das historische Potenzial: „Ich will einen Typen sehen, der einen dritten Titel jagt. Das hatten wir noch nicht.“ Ein Pereira-Jones-Kampf könnte die Jubiläumskarte anchoren. nnDer Light-Heavyweight-Titel wird vom Ex-Champion Jiri Prochazka und Carlos Ulberg als Main Event von UFC 327 am 11. April im Kaseya Center in Miami entschieden. Andere Heavyweight-Optionen für Pereira umfassen Gane oder Champion Tom Aspinall, der sich von einer Augenverletzung erholt. Pereiras Selbstvertrauen speist sich aus Main Events und Knockouts, was die Spannung für sein nächstes Kapitel steigert.