UFC champion Jon Jones poses confidently with belt in front of White House, illustrating his confirmed negotiations for historic fight.
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Jon Jones bestätigt Verhandlungen für UFC-Kampf im Weißen Haus

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In den neuesten Entwicklungen zum UFC White House Event hat Schwergewichtsmeister Jon Jones Verhandlungen für einen Kampf auf der Karte im Juni 2026 bestätigt, inmitten anhaltender Spekulationen um einen Superfight mit Alex Pereira. Der stolze Amerikaner ist begierig, sein Land bei dem historischen Event zum 250. Jahrestag der Nation zu vertreten.

Jon Jones sprach über seine Zukunft bei einem Fan-Treffen im The Brook Casino in New Hampshire am 1. März 2026 und bestätigte Gespräche mit der UFC für das White House Event, das Präsident Donald Trump letztes Sommer vorgeschlagen hat. Trotz Kosten von 60 Millionen Dollar und fehlendem Gewinn hat UFC-CEO Dana White das Spektakel auf dem Gelände des Weißen Hauses abgesegnet.  > „Ich verhandle mit der UFC auch über diesen White House [Kampf]“, sagte Jones. „Ich bin ein sehr stolzer Amerikaner und kann es kaum erwarten, noch einmal zu repräsentieren.“  Jones gewann den Schwergewichtstitel durch Submission gegen Ciryl Gane bei UFC 285 im Jahr 2023 und verteidigte ihn gegen Stipe Miocic bei UFC 309 am 16. November 2024. Er trat im Juni 2025 zurück, inmitten stockender Gespräche mit Interim-Champion Tom Aspinall, nur um für diese Chance zurückzukehren. White hat Jones vs. Aspinall als 'Traum-Main-Event' gelobt, bleibt aber wegen Jones' Vergangenheit vorsichtig.  Aufbauend auf jüngsten Berichten über Jones vs. Pereira-Gespräche nach Pereiras 'Vacation' des Light-Heavyweight-Titels, notierte MMA-Journalist Ariel Helwani interne UFC-Diskussionen für den Superfight auf dieser Karte. Jones lobte die Idee im November 2024:  > „Es wäre ein Blockbuster-Event. Er ist unglaublich respektvoll, ein Haushaltsname … niemand verliert in diesem Kampf.“  Keine Kämpfe sind offiziell, aber White hat bevorstehende Ankündigungen für das Meilenstein-Event angeteasert.

Was die Leute sagen

Die Reaktionen auf X zur Bestätigung von Jon Jones' Verhandlungen für das UFC White House Event sind größtenteils positiv, mit Begeisterung für einen potenziellen Superfight gegen Alex Pereira. Prominente Journalisten unterstützen das Matchup als ideal. Einige spekulieren, es könnte um den Titel gehen, falls Tom Aspinall abdankt. Skeptische Stimmen bezweifeln Jones' Gesundheit, seinen früheren Rücktritt und seine Eignung zur Repräsentation Amerikas und bevorzugen Kämpfer wie Sean Strickland.

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