Monate nach dem Goldgewinn Schwedens bei der Junioren-Weltmeisterschaft reflektiert Alfons Freij weiterhin über das Erlebnis, das für den 20-jährigen Verteidiger alles verändert hat.
Freij, der für Timrå spielt, beschrieb das Team als eine Familie, die ohne jegliche interne Grüppchenbildung zusammengefunden habe. "Es hat sofort Klick gemacht", sagte er. "Wir waren eine sehr starke Gruppe, die zusammengewachsen ist, und es gab keine Gruppierungen; jeder war mit jedem befreundet." Er schrieb den Erfolg dieser Geschlossenheit zu und lobte Trainer Magnus Hävelid dafür, von Anfang an das richtige Umfeld geschaffen zu haben. Freij sagte, dieser Zusammenhalt habe alles bedeutet und bleibe die herausragende Erinnerung. Der Spieler hat sein Trikot und seine Medaille zu Hause aufgehängt und plant, sich diese als Tattoo stechen zu lassen. Virale Clips von der Feier kursieren weiterhin in den sozialen Medien und sorgen für Erinnerungen bei jungen Fans.