Unionsinnenminister Amit Shah leitete am Montag eine Überprüfungssitzung und rief Delhi, Uttar Pradesh und Haryana dazu auf, einen koordinierten Plan zur Wiederbelebung des Flusses Yamuna zu verabschieden.
Amit Shah leitete am Montag eine hochrangige Überprüfungssitzung zur Wiederbelebung des Yamuna. Er forderte die drei Bundesstaaten auf, einem koordinierten Aktionsplan anstelle eines fragmentierten Ansatzes zu folgen. An dem Treffen nahmen Unionsminister sowie der Vizegouverneur von Delhi Taranjit Singh Sandhu, die Regierungschefin Rekha Gupta und hochrangige Beamte der drei Bundesstaaten teil. Shah forderte die Sicherstellung eines ökologischen Standardabflusses im Fluss. Er merkte an, dass 129 Kläranlagen in den Bundesstaaten fertiggestellt wurden, während bis 2027 59 weitere gebaut werden sollen. Die Beamten wurden angewiesen, Verschmutzungsindikatoren wie den biochemischen Sauerstoffbedarf, den chemischen Sauerstoffbedarf und die gesamten suspendierten Feststoffe zu überwachen, wobei der Projektfortschritt alle 20 Tage überprüft werden soll. Die Municipal Corporation of Delhi und das National Dairy Development Board werden eine Absichtserklärung unterzeichnen, um Molkereiabfälle in Biogas- und Düngemittelanlagen umzuleiten. Shah berichtete, dass 97 Prozent der angestrebten 28,57 Lakh metrischen Tonnen Schlamm aus den Abwasserkanälen entfernt wurden und die restlichen Arbeiten bis zum 15. Juni abgeschlossen sein sollen. Er ordnete an, dass der extrahierte Schlamm in Fertigungs- und Bauprojekten verwendet werden soll.