Der russische Tennisspieler Andrey Rublev hat Bedenken hinsichtlich der Sandplätze bei den kommenden French Open geäußert. In einem aktuellen Interview beschrieb er die Außenplätze als rutschig und bemängelte den fehlenden Sandbelag. Seine Äußerungen kommen kurz vor dem diesjährigen Turnier in Roland Garros.
Gegenüber Championat sagte Rublev, dass die Bedingungen auf den kleineren Plätzen in Paris nicht mehr dem traditionellen Sandplatztennis entsprächen. „Es ist, als würde man gar nicht auf Sand spielen – es ist rutschig, betonartig und es gibt kaum Sand“, erklärte er. Er stellte fest, dass der Unterschied zwischen den Hauptstadien und den Außenplätzen in den letzten Jahren, insbesondere seit der Pandemie, immer deutlicher geworden sei. Rublev fügte hinzu, dass die kleineren Plätze in den letzten zwei oder drei Jahren kaum noch Erde aufzuweisen schienen. Die Vorbereitung der Plätze in Roland Garros beginnt üblicherweise Anfang April, wobei die Hauptstadien wie der Court Philippe-Chatrier später fertiggestellt werden, um die Qualität zu wahren. Die Spieler trainieren vor ihren Partien während des zweiwöchigen Turniers häufig auf diesen zentralen Plätzen.