Novak Djokovic zieht sich vom Monte-Carlo Masters zurück

Novak Djokovic hat seine Teilnahme am Monte-Carlo Masters abgesagt und damit seine 15-jährige Serie seit 2011 beendet. Der 38-Jährige, der das Turnier zweimal gewonnen hat, hat seit seinem Ausscheiden in der vierten Runde des BNP Paribas Open vor zwei Wochen kein Spiel mehr bestritten. Offizielle nannten keinen konkreten Grund, wobei Spekulationen auf Probleme mit der rechten Schulter hindeuten.

Die Organisatoren des Monte-Carlo Masters bestätigten Djokovics Rückzug via Instagram Stories mit den Worten: „Wir senden ihm unsere besten Wünsche und hoffen, ihn sehr bald wieder auf dem Platz zu sehen.“ Dies ist das erste Mal seit 2011, dass der Serbe bei dem Sandplatzturnier in Monaco fehlt, nachdem er dort seit seinem Debüt 2006 als 18-Jähriger gegen Roger Federer regelmäßig angetreten war. Der 24-fache Grand-Slam-Sieger hatte bereits die Miami Open aufgrund einer vermuteten Verletzung an der rechten Schulter ausgelassen. Sein letztes Match war eine Dreisatz-Niederlage gegen Jack Draper in der vierten Runde des BNP Paribas Open. Im vergangenen Jahr verlor er sein Auftaktmatch in Monte Carlo in zwei Sätzen gegen Alejandro Tabilo, was bedeutet, dass er durch sein Fehlen nur fünf Weltranglistenpunkte verlieren wird. Djokovic hält zwei Titel in Monte Carlo, die er 2013 und 2015 gewann. Es wird erwartet, dass er bei den Madrid Open, die vom 22. April bis 3. Mai stattfinden und wo er ebenfalls nur fünf Punkte zu verteidigen hat, oder möglicherweise bei den Italian Open vor den French Open auf die Tour zurückkehrt. Das Turnier wird nun von Carlos Alcaraz, Jannik Sinner und Alexander Zverev angeführt. Die ehemalige britische Nummer 1 Tim Henman äußerte sich unsicher über Djokovics Sandplatz-Kalender und sagte gegenüber Sky Sports Tennis: „Ich bin sehr gespannt darauf, wie viel er auf Sand spielen wird. Das ist der körperlich anspruchsvollste Belag. Wird er vor den French Open etwas spielen? Wird er überhaupt bei den French Open antreten? Wird er sich nur auf Rasen konzentrieren? Wer weiß. Ich kann mir ein Szenario vorstellen, in dem er nicht in Paris spielt, aber warten wir es ab.“ Djokovic bekräftigte kürzlich bei den BNP Paribas Open seinen Ehrgeiz: „Ich bin immer noch wettbewerbsfähig. Ich habe immer noch diesen Biss und werde weitermachen, solange ich das Gefühl dazu habe.“

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