Aryna Sabalenka hat ihre emotionalen Ausbrüche auf dem Platz verteidigt und erklärt, dass diese ihr helfen, neu zu fokussieren und bessere Leistungen zu erbringen. Die Weltranglistenerste äußerte sich vor ihrem siebten Wimbledon-Auftritt und ihrem Erstrundenmatch am Montag.
Die topgesetzte Belarussin sagte gegenüber The Guardian, dass das Unterdrücken ihrer Gefühle ihr Spiel in der Vergangenheit geschadet habe. Sie erklärte, dass sie ihre Aggressionen nun gegen ihr Team richte, um während der Matches konzentriert zu bleiben.
Sabalenka hat diesen Ansatz während ihrer gesamten Karriere gezeigt, unter anderem bei Vorfällen bei den Wuhan Open und nach ihrer Niederlage im Viertelfinale der French Open. Kritiker wie Rennae Stubbs haben dieses Verhalten in Frage gestellt, doch sie beharrt darauf, dass es ihr ermögliche, effektiv zu konkurrieren.
Sie geht nach dem Erreichen des Halbfinales in Berlin, wo sie gegen Jessica Pegula verlor, in das Turnier von Wimbledon. Elena Rybakina liegt in der Weltrangliste weiterhin 947 Punkte hinter ihr, wobei Rybakina ein starkes Ergebnis benötigt, um sie zu überholen.
Sabalenka trifft in der ersten Runde auf die Qualifikantin Teodora Kostovic und betonte, dass ihr Fokus auf ihrer eigenen Leistung und nicht auf der Weltrangliste liege.