Aryna Sabalenka besiegte am Mittwoch in Berlin Ekaterina Alexandrova, bevor sie sich in ihrem Interview nach dem Spiel kritischen Fragen zu Roger Federer stellen musste. Der Austausch stieß bei Fans auf prompte Kritik, da sie den Eindruck hatten, der Interviewer habe versucht, eine Kontroverse zu konstruieren.
Mit diesem Zweisatzsieg verbesserte Sabalenka ihre Bilanz für das Jahr 2026 auf 32-4. Der Interviewer auf dem Platz fragte sie zunächst, wie oft sie mit dem Gedanken aufwache, die Nummer eins der Welt zu sein. Sie antwortete, dass dies nie der Fall sei, da dies ihre Beständigkeit an der Spitze untergraben würde. Der Interviewer verwies anschließend auf Zitate, die Federer zugeschrieben werden, unter anderem auf die Vorstellung, dass es nur die Nummer eins gebe und danach alle anderen kämen. Sabalenka erklärte, sie glaube nicht, dass Federer diese Aussage so getroffen habe, und fügte hinzu, dass jedes Match ungeachtet der Rangliste ein harter Kampf bleibe. Fans im Internet verurteilten die Art der Fragestellung umgehend als unangenehm und unnötig. Mehrere Zuschauer bemerkten das sichtbare Unbehagen des Publikums während des Gesprächs und lobten Sabalenka dafür, dass sie die Fassung bewahrt habe. Im Viertelfinale trifft sie nun auf Nikola Bartunkova.