Aryna Sabalenka nähert sich in ihrer Geburtstagswoche den WTA-Bestmarken

Aryna Sabalenka feiert ihre Geburtstagswoche mit zwei bedeutenden Meilensteinen in der WTA-Weltrangliste bei den Italian Open. Sie wird ihre 81. und 82. Woche in Folge auf Platz 1 verbringen und damit Martina Hingis als Inhaberin der zehntlängsten Serie seit 1975 überholen. Zudem wird sie während der zweiten Turnierwoche in Rom ihre insgesamt 90. Karrierewoche an der Spitze erreichen.

Aryna Sabalenka geht bei den Italian Open an den Start und steht kurz vor historischen Erfolgen in der WTA-Weltrangliste. Berichten zufolge wird sie während des Turniers ihre 81. und 82. Woche in Folge auf Platz 1 halten, womit sie Martina Hingis überholt und die zehntlängste ununterbrochene Serie seit Einführung der Weltrangliste im Jahr 1975 für sich beansprucht. In der zweiten Woche in Rom wird sie zudem die Marke von 90 Karrierewochen an der Spitze erreichen und als elfte Spielerin der Geschichte in diesen elitären Kreis aufsteigen. Ihre aktuelle Serie begann am 21. Oktober 2024, nachdem sie bereits 2023 für acht Wochen die Spitzenposition innehatte. Im vergangenen Monat überholte sie mit 77 aufeinanderfolgenden Wochen Chris Evert in der ewigen Bestenliste der Gesamtwochen auf Platz 11, wenngleich Everts Serie von 113 Wochen zwischen 1976 und 1978 weiterhin länger bleibt. Die ewigen Spitzenreiterinnen sind Steffi Graf und Serena Williams mit jeweils 186 Wochen, gefolgt von Martina Navratilova mit 156 und Ashleigh Barty mit 114 Wochen. Sabalenkas Konstanz ist bemerkenswert: Seit Februar letzten Jahres erreichte sie bei ihren letzten 17 Turnieren jeweils mindestens das Viertelfinale. Bei den kürzlich ausgetragenen Madrid Open schaffte sie es bis ins Viertelfinale – weiter als jede andere Spielerin der Top 5 –, bevor sie gegen Hailey Baptiste verlor. Ihr Status als Nummer 1 scheint vor den French Open gesichert, wenngleich die Ergebnisse in Rom das Kräfteverhältnis beeinflussen könnten. Nach einem Freilos in der ersten Runde trifft Sabalenka als Nächstes entweder auf Barbora Krejčíková oder Elsa Jacquemot. Im weiteren Turnierverlauf könnten Duelle gegen Sorana Cîrstea, Linda Nosková, Clara Tauson, Amanda Anisimova, Belinda Bencic, Coco Gauff, Jasmine Paolini, Mirra Andreeva, Elena Rybakina oder Iga Świątek folgen. Sie stand bereits einmal im Finale von Rom, wo sie in zwei Sätzen gegen Świątek verlor.

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