Atlético Mineiro bestätigt interesse an Lucas Assadi von U de Chile

Der Fußball-Direktor von Atlético Mineiro, Paulo Bracks, bestätigte das Interesse des brasilianischen Klubs am 21-jährigen chilenischen Mittelfeldspieler Lucas Assadi, der in der Saison 2025 bei Universidad de Chile glänzte. Das von Jorge Sampaoli trainierte Team sieht in ihm eine vielversprechende Verstärkung, obwohl die Verhandlungen noch laufen. Assadi selbst weicht Kommentaren aus und konzentriert sich auf seine aktuelle Rolle beim blauen Klub.

Lucas Assadi hatte 2025 sein bestes Jahr bei Universidad de Chile, spielte 30 Spiele in allen Wettbewerben, erzielte 11 Tore und gab 6 Assists. Besonders in der Copa Sudamericana stach er heraus mit 7 Spielen, 5 Toren und entscheidenden Beiträgen in der Finalphase. Dieser Durchbruch hat ihn auf den Radar internationaler Klubs gebracht, einschließlich Atlético Mineiro, wo Jorge Sampaoli letztes Jahr zurückkehrte.

Paulo Bracks, Exekutivdirektor Fußball von O Galo, bestätigte das Interesse in einer Pressekonferenz: „Assadi ist ein interessanter Spieler, der Interesse weckt. Es ist ein Name, den wir auf dem Tisch haben. Ich kann sagen, Assadi steht auf der Liste, es ist ein Spieler, bei dem wir vorankommen, aber er liegt auf dem Tisch.“ Lokale Medien berichten, dass der brasilianische Klub 2,5 Millionen Dollar für seinen Transfer bot, doch Universidad de Chile verlangt mindestens das Doppelte für Verhandlungen.

Am ersten Tag der Vorbereitung der Blauen sprach Assadi über das Gerücht: „Ich möchte lieber nicht darüber reden. Die Wahrheit ist, das obliegt meinem Vertreter. Ich bin hier, ich habe mich gemeldet. Ich trainiere bei der U und gehöre noch zur U.“ Derweil trifft der chilenische Klub wichtige Entscheidungen, wie die Rückkehr von Eduardo Vargas, doch Assadis möglicher Abgang stellt die Sportleitung vor eine Herausforderung.

Dieses Interesse markiert einen potenziellen Sprung in der Karriere des Jugendprodukts aus der U-Akademie, das früh versprach, aber erst mit 21 unter dem Vertrauen von Gustavo Álvarez durchbrach.

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