Bad Bunny ehrt Víctor Jara beim Tourstart in Santiago

Bad Bunny startete seine Welttournee 2026 mit einem bewegenden Tribut an den verstorbenen chilenischen Protest-Sänger Víctor Jara während eines Konzerts im Estadio Nacional in Santiago am 11. Januar. Die Performance umfasste eine instrumentale Wiedergabe von Jaras Hymne „El Derecho de Vivir en Paz“, die das Publikum zu einem gemeinsamen Mitsingen animierte. Der Veranstaltungsort, einst Stätte der Inhaftierung und Folter unter dem Regime von Augusto Pinochet, verlieh dem Moment tiefgreifendes historisches Gewicht.

Bad Bunny startete seine Welttournee 2026 am 11. Januar im Estadio Nacional in Santiago und wählte diesen ikonischen Ort, um Víctor Jara zu huldigen, dem chilenischen Folksänger und Aktivisten, der 1973 inmitten der brutalen Diktatur von Augusto Pinochet ermordet wurde. Jara, bekannt für seine Protestsongs, die soziale Gerechtigkeit verteidigten, wurde nach seinem Tod zu einem Symbol des Widerstands; seine Finger wurden gebrochen und er wurde im Stadion hingerichtet, das unter dem Regime als Haft- und Folterzentrum diente. Während der Show spielte einer von Bad Bunnys Musikern eine emotionale instrumentale Version von Jaras Protesterhymne „El Derecho de Vivir en Paz“ (Das Recht zu leben in Frieden) auf der Mandoline. Das Publikum sang die Lyrics mit, wodurch das Konzert zu einem Moment gemeinsamer Erinnerung und Resilienz wurde. Diese Hymne gilt seit Langem als Symbol für Überleben und Trotz in der chilenischen Geschichte. Der Tribut unterstreicht Bad Bunnys Auseinandersetzung mit lateinamerikanischen kulturellen und politischen Erzählungen und verbindet seinen globalen Pop-Einfluss mit regionalem Erbe. Aufgeführt an einem Ort, der mit Jaras tragischem Ende verbunden ist, berührte die Geste das Publikum, das mit Chiles stürmischer Vergangenheit unter Pinochet vertraut ist, der 1973 durch einen Putsch an die Macht kam.

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