Vorsicht vor gefälschten Liefer-SMS, die Ihre genaue Adresse kennen

Betrüger verschicken nun hochpersonalisierte SMS, die sich als Zusteller ausgeben und Namen, Adressen und manchmal Zugangscodes der Opfer enthalten. Diese Nachrichten, verbunden mit kürzlichen Datendiebstählen, führen zu gefälschten Seiten, die persönliche Informationen stehlen sollen. Behörden raten davon ab, auf Links zu klicken, und empfehlen, direkt bei offiziellen Diensten nachzufragen.

SMS-Betrügereien werden in Frankreich immer ausgefeilter. Traditionell begannen diese Betrügereien mit einer generischen Nachricht wie »Hallo, ich bin der Zusteller, Ihr Paket passt nicht in den Briefkasten«, um eine Umschickung zu veranlassen und Bankcodes zu stehlen. In den letzten Tagen haben jedoch viele Nutzer Nachrichten gemeldet, die ihren Vornamen, Nachnamen, genaue Adresse und manchmal Zugangscodes enthalten. Ein typisches Beispiel: »Hallo, ich habe ein Paket für [Name der Person]. Ich war heute Morgen bei [Adresse], hatte aber keine Infos, bitte geben Sie hier neue Anweisungen«, gefolgt von einem Link zu einer betrügerischen Seite, die zusätzliche Liefergebühren verlangt. »Immer schlimmer«, klagt ein Reddit-Nutzer. »Heute Morgen SMS für ein nicht zugeliefertes Paket erhalten (klassisch), aber diesmal mit meiner Adresse und der Link enthält meinen Namen und Vornamen. Jetzt wird es wirklich besorgniserregend«, fügt er hinzu. Diese Betrügereien speisen sich aus kürzlichen Cyberangriffen auf Unternehmen wie Mondial Relay, La Poste, France Travail und Urssaf. Letzte Woche erlitt Colis Privé einen Datenleak, der Daten von 3 Millionen Franzosen – Vornamen, Nachnamen, Postadressen, E-Mails und Telefonnummern – auf dem Dark Web enthüllte. Zum Schutz: Klicken Sie nicht auf verdächtige Links. Überprüfen Sie stattdessen die offiziellen Seiten von Colissimo, DHL, DPD, Chronopost oder Mondial Relay. Achten Sie auf Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Prüfen Sie Datenlecks auf haveibeenpwned.com oder oathnet.org.

Verwandte Artikel

La Poste control room during partial online service restoration post-cyberattack, with ongoing normal parcel operations amid Christmas in Paris.
Bild generiert von KI

La Poste stellt Online-Dienste nach Cyberangriff teilweise wieder her

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die Online-Dienste von La Poste wurden am Dienstag, 23. Dezember 2025, teilweise wiederhergestellt, nach einem Denial-of-Service-Cyberangriff, der das Unternehmen nur zwei Tage vor Weihnachten lahmlegte. Der von pro-russischen Hackern beanspruchte Angriff betraf auch Kunden der La Banque Postale, kompromittierte jedoch keine personenbezogenen Daten. Die Paket- und Briefverteilung verlief trotz anhaltender Instabilität normal.

Pro-Russian hacker group Noname057 has claimed the December 22 DDoS attack on France's La Poste that disrupted online services before Christmas. As of December 24, systems remain partially affected despite partial restorations reported the previous day.

Von KI berichtet

Security experts are cautioning PayPal users about a scam where the platform's subscription feature is being exploited to deliver fraudulent purchase confirmation emails. This abuse leverages the legitimate PayPal system to deceive recipients into believing they have made unauthorized transactions. The warning highlights the need for vigilance in verifying email authenticity.

Cybersecurity experts warn that hackers are leveraging large language models (LLMs) to create sophisticated phishing attacks. These AI tools enable the generation of phishing pages on the spot, potentially making scams more dynamic and harder to detect. The trend highlights evolving threats in digital security.

Von KI berichtet

The Japanese government has decided to require mobile carriers to verify the identities of buyers of data-only SIM cards to curb fraud perpetrated via social media. The move targets scams such as fake investment and romance schemes. The Internal Affairs and Communications Ministry plans to submit a bill to amend the relevant law to the Diet by the end of this year.

A critical vulnerability in Canonical's Snap Store allows attackers to hijack abandoned Linux applications by purchasing expired domains. This method enables malicious updates to be pushed automatically to users' systems. The issue was highlighted in an analysis by former Canonical engineer Alan Pope.

Von KI berichtet

Ten typosquatted npm packages, uploaded on July 4, 2025, have been found downloading an infostealer that targets sensitive data across Windows, Linux, and macOS systems. These packages, mimicking popular libraries, evaded detection through multiple obfuscation layers and amassed nearly 10,000 downloads. Cybersecurity firm Socket reported the threat, noting the packages remain available in the registry.

Sonntag, 25. Januar 2026, 15:11 Uhr

OpenAI users targeted by scam emails and vishing calls

Freitag, 23. Januar 2026, 10:04 Uhr

Hackers extort French crypto firm Waltio after stealing user data

Sonntag, 04. Januar 2026, 03:38 Uhr

GhostPairing: WhatsApp Hijacking Threat

Mittwoch, 31. Dezember 2025, 07:31 Uhr

Hinter dem Wachstum der Lockers das Risiko steigender Diebstähle

Mittwoch, 24. Dezember 2025, 21:51 Uhr

Burglary at JD.com's French warehouse prompts probe

Sonntag, 21. Dezember 2025, 17:07 Uhr

WhatsApp users warned of GhostPairing scam hijacking accounts

Sonntag, 21. Dezember 2025, 08:27 Uhr

Delhi-Unternehmer verliert 18,8 Crore Rupien in WhatsApp-Investmentbetrug

Donnerstag, 18. Dezember 2025, 19:37 Uhr

Mississippi secretary of state warns of rising bitcoin ATM scams

Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:18 Uhr

NTSA warns motorists over fake SMS demanding traffic fines

Samstag, 13. Dezember 2025, 04:17 Uhr

245 undelivered mail items found near Nagoya Station

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen