Björklöven-Trainer weist SSK-Sticheleien vor Halbfinal-Playoffs zurück

Södertälje SK-Trainer Andreas Johansson stellte vor der Halbfinal-Serie der HockeyAllsvenskan die historische Siegermentalität von Björklöven infrage. Björklövens Magnus Bogren tat die Kommentare ab und betonte, dass die Geschichte irrelevant sei. Das erste Spiel findet am Dienstag statt.

Magnus Bogren, Cheftrainer des Serien-Siegers Björklöven, reagierte gelassen auf die Äußerungen von Södertälje SKs Andreas Johansson. Johansson sagte gegenüber HockeyNews, dass Björklöven trotz hoher Erwartungen in den letzten Jahren eine ausgeprägte Siegermentalität gefehlt habe. Bogren konterte: „Historien är historia“ – Geschichte ist Geschichte – und betonte, dass der Fokus auf der Gegenwart und dem Gewinn des bevorstehenden Spiels liege, bei dem er früher selbst drei Jahre lang den SSK trainierte. Er lobte die Verbesserung des SSK und merkte an, dass sie sich ihren Halbfinalplatz nach dem Sieg über Kalmar in sieben Spielen verdient hätten. Bogrens Team hat seit dem 21. März nicht mehr gespielt und ist begierig darauf, zu starten. Kapitän Axel Ottosson verpasste das Training am Montag, wird aber für Dienstag erwartet; ansonsten ist der Kader verletzungsfrei. Björklöven möchte nach der intensiven Unterzahlverteidigung im Viertelfinale die Anzahl der Strafminuten reduzieren. Bogren wies den Druck der Favoritenrolle zurück: „Det förändrar inget för oss.“ Johansson hob unterdessen die Vorbereitungen des SSK hervor, fügte die Junioren Alexander Dani und Hugo Zetterlund zum Kader hinzu und hofft auf eine Rückkehr von Filip Engarås und Carter Ashton. Er betonte die Bedeutung von Präsenz vor dem Tor im Training als Schlüssel gegen den Björklöven-Torhüter Frans Tuohimaa, der dem SSK aus der letzten Saison bekannt ist. Der SSK reiste am Montag nach Norden für das erste Spiel und ist trotz des breitesten Kaders der Liga zuversichtlich in Bezug auf den eigenen Prozess. Beide Trainer erwarten einen kompetitiven Wettkampf, wobei Johansson Björklövens verdiente Spitzenposition anerkennt, aber auch deren Schwachstellen im Blick hat.

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