Björklöven besiegte Södertälje im fünften Spiel mit 4:1, gewann die Halbfinalserie der HockeyAllsvenskan damit mit 4:1 und zog ins Finale ein, womit sie nur noch einen Sieg vom Aufstieg in die SHL entfernt sind. Das Team aus Umeå erzielte nach zwei Spieldauerdisziplinarstrafen gegen Södertälje drei Überzahltore; Södertälje kämpfte trotz Verletzungssorgen verbissen. Björklöven wartet nun auf den Sieger des Halbfinales zwischen Modo und BIK Karlskoga, das derzeit 2:2 unentschieden steht.
Björklöven sicherte sich mit einem souveränen 4:1-Sieg über Södertälje im entscheidenden fünften Spiel den Einzug ins HockeyAllsvenskan-Finale. Nach zwei engen, von Strafzeiten geprägten Dritteln konnte sich Björklöven im Schlussdrittel mit drei Powerplay-Toren absetzen.
Södertälje erhielt zwei Spieldauerdisziplinarstrafen: Leevi Teissala musste nach einem Foul gegen Joel Mustonen vom Eis, ebenso wie Andrew Vanderbeck für einen Check gegen den Kopf von Björklöven-Kapitän Axel Ottosson. Fredrik Forsberg eröffnete den Torreigen in Überzahl, gefolgt vom 2:0 durch Daniel Brodin und dem 3:0 durch Axel Ottosson während der Strafzeit gegen Vanderbeck. Ein weiteres Überzahltor von Björklöven wurde nach Rücksprache der Unparteiischen aberkannt, da Ottosson zuvor mit dem Schläger von Södertäljes Torhüter Love Härenstam kollidiert war.
Ottosson, der einen der entscheidenden Treffer erzielte, sagte gegenüber TV4: „Ich liebe das – Playoffs und volle Arenen.“ Für Södertälje endet die Saison nach einer widerstandsfähigen Leistung trotz Verletzungen und Strafen.
Für Björklöven ist dies die erste Chance auf den SHL-Aufstieg seit der Saison 2000/01, nachdem man in den Qualifikationsfinalen 2021 gegen Timrå und 2022 gegen HV71 gescheitert war.