Der schottische Musiker Callum Beattie war im XS Noize Podcast zu Gast, um Einblicke in sein kommendes Album Indi zu geben, das am 23. Januar erscheint. Die Folge beleuchtet Karriere-Meilensteine und die persönlichen Themen hinter dem Album. Beattie reflektiert über das Vertrauen in seine Instinkte inmitten wachsenden Erfolgs.
In Folge 265 des XS Noize Podcasts, moderiert von Mark Millar, spricht Callum Beattie über eine Schlüsselpase in seiner Karriere, die sich um sein bevorstehendes Album Indi dreht. Das Album, das am 23. Januar erscheint, ist Beatties persönlichstes Werk bisher und taucht ein in innere Konflikte, Selbstreflexion und die Suche nach echten Verbindungen. Er erklärt, dass die Songs aus einer Haltung entstanden sind, Intuition über äußeren Druck zu stellen, was zu direkter und ehrlicher Songwriting führt. Beatties Weg bis hierher umfasst zwei aufeinanderfolgende Nummer-eins-Alben in den Scottish Albums Chart. Sein 2023er Release Vandals war ein Durchbruch, der in die UK Albums Chart eintrat, über 50 Millionen Streams anhäufte und mehr als 100.000 Tickets in Schottland verkaufte. Ein Höhepunkt war sein ausverkauftes Konzert im OVO Hydro in Glasgow, sein größtes Bühnenereignis bisher, das The Scotsman mit dem eines kaledonischen Sam Fender verglich. Produziert von Joe Cross, bekannt für Arbeiten mit the Courteeners, the LaFontaines und Louis Tomlinson, präsentiert Indi einen reduzierten Stil, der die emotionale Tiefe der Texte betont. Ausblickend hat Beattie ambitionierte Pläne für 2026, darunter ein Headline-Konzert im Edinburgh Castle am 10. Juli und eine Headline-Position beim Belladrum Tartan Heart Festival am 30. Juli. Zum Albumstart unternimmt Beattie eine intime Release-Tour in Schottland ab 24. Januar, bei der bereits mehrere Termine ausverkauft sind, gefolgt von Shows in England im März. Fans können Indi vorbestellen, erhältlich in Varianten wie Picture Disc, signiertem gelb-orange marmoriertem Vinyl und Coke-Bottle-Green-Ausgabe. Der Podcast bietet einen offenen Blick darauf, wie Ehrgeiz und Verletzlichkeit in Beatties sich entwickelnder Kunst zusammenlaufen.