Mandy, Indiana veröffentlichen hektisches neues Single 'Cursive'

Mandy, Indiana haben 'Cursive' enthüllt, einen kollaborativen Techno-Track aus ihrem bevorstehenden zweiten Album 'Urgh', das am 6. Februar erscheint. Der Single markiert einen Schritt in unbekanntes Terrain für die Manchester-via-Berlin-Vierergruppe, aufgebaut aus rhythmischen Skizzen und Bass-Sequenzen der Bandmitglieder. Synthie-Spieler Simon Catling nannte es den kollaborativsten Track der Gruppe bisher.

Die Veröffentlichung von 'Cursive' folgt dem Vorabsingle 'Magazine', das im November geteilt wurde, und startet mit intensiver Perkussion, bevor Sängerin Valentine Caulfield ihre Vocals über ineinandergreifende Rhythmen legt, die unerbittlich vorwärtstreiben.

Catling erläuterte die Entstehung des Tracks: „Während Scott [Fair, Gitarrist und Produzent] und Valentine oft den initialen Impuls für die meisten unserer Songs liefern, wurde ‚Cursive‘ aus mehreren rhythmischen Skizzen von Alex [Macdougall, Schlagzeuger] und meiner Basssequenz aufgebaut. Valentine legte später ihre Vocals drauf, und Scott hat diese Elemente zusammengeschustert. Es war spannend, dass jeder gleich seine Ideen eingebracht hat, sie vermengt und geschaut hat, was dabei rauskommt — ein kleiner Schritt ins Ungewisse für uns als Band.“

'Urgh' involviert alle vier Mitglieder beim Songwriting, produziert von Fair gemeinsam mit Gilla-Band-Bassist Daniel Fox. Das Album entstand während einer Residency in einem Studiohaus am Stadtrand von Leeds und wurde in Berlin und Manchester aufgenommen, einer Phase, in der Caulfield und Macdougall mehrere Operationen durchliefen. Dies prägte Caulfields Texte, die sich mit „sexueller Assault, systemischer Gleichgültigkeit und der Allgegenwart von Schmerz“ auseinandersetzen und persönliche Reflexion mit globalen Themen verknüpfen.

NME feiert 'Urgh' – das erste Album der Band bei Sacred Bones – als eines der meist erwarteten Releases 2026 und hebt sein intensives Getöse und Geheul neben melodischen Momenten hervor, die eine „grenzenlose Kraft“ erzeugen. Ihr 2023-Debüt 'I’ve Seen A Way' wurde für seine experimentelle Post-Punk-Urgency gelobt.

Vor dem Album supporten Mandy, Indiana Machine Girl – obwohl die Termine Machine Head nennen – im Manchester O2 Ritz am 31. Januar. Nach Release folgen UK-Konzerte in London (25. März), Leeds (27) und Glasgow (28), dann europäische Shows in Dünkirchen, Paris, Köln, Kopenhagen, Berlin, Hamburg, Tilburg und Rotterdam im April.

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