Die Coalition of Asian Pacifics in Entertainment und Janet Yang Productions haben vier Filmemachern jeweils 25.000 Dollar für die Produktion ihrer Kurzfilme im Rahmen der Julia S. Gouw Short Film Challenge zugesprochen.
Die Preisträgerinnen sind Keshni Kashyap Nilsson für „The Shoe Burglars“, Nayon Cho für „Stigma“, Patricia Lee für „Wasted Resources“ und Tiffany Lin für „Hunger“. Zur Jury gehören Auli‘i Cravalho, Samantha Quan, Liz Sargent, Yerin Ha und Chris Quintos Cathcart. Janet Yang erklärte, dass das Programm über fünf Jahre hinweg gewachsen sei, was sich durch den Erfolg bei der Entdeckung neuer Filmemacher und die Unterstützung ihrer Arbeit auf Festivals zeige. Rhian Moore von CAPE betonte, wie wichtig es sei, Geschichten von API-Frauen sowie nicht-binären Filmemachern zu fördern. Die Initiative findet bereits im fünften Jahr statt. Zuvor wurde bereits der Kurzfilm von Liz Sargent unterstützt, der zum Spielfilm „Take Me Home“ aus dem Jahr 2026 wurde und Anfang des Jahres eine Auszeichnung für das Drehbuch auf dem Sundance Film Festival erhielt. Das Programm endet mit einer Filmvorführung im November.